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Nächster Lauf    "Stone Masters Bgld."

Termin:  09.-10.05.2015

Achtung begrenzte Teilnehmeranzahl

Aufgrund des großen Interesses und der hohen Teilnehmeranzahl der letzten Veranstaltung von 2013 wird vermutlich keine vor Ort Anmeldung mehr möglich sein!

Bitte daher rechtzeitig online anzumelden

zur Anmeldung


 

 

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Terra X-Dream Pilot Michael Feichtinger gewinnt beim Enduro ÖM Auftakt in Stang!


Gebrüder Feichtinger feiern familiären Doppel-Sieg!
Hauchdünne Zeitabstände versprechen eine hoch spannende ÖM-Saison 2015


Mit einem wahren Enduro-Fest und zwei neuen Siegern ist die Enduro-Staatsmeisterschaft am vergangenen Wochenende in die neue Saison gestartet. Erstmals seit gut 20 Jahren ist es in der Buckligen Welt in Niederösterreich gelungen, wieder einen Enduro-Bewerb nach dem klassischen, international üblichen Modus auf österreichischem Boden durchzuführen. Die Organisatoren haben dafür eine gehaltvolle 70km-Runde zwischen Stang und Kirchschlag angelegt, die am Samstag drei Mal und am Sonntag zwei Mal zu absolvieren war.

Das Sieg-Erlebnis haben sich die 21jährigen Zwillingsbrüder Walter und Michael Feichtinger geteilt.
Walter Feichtinger hat den ÖM-Lauf am Samstag auf KTM für sich entschieden. Sein Bruder Michael hat auf Husqvarna das Rennen am Sonntag gewonnen: „Es ist schon eine aufregende Sache, wenn man schneller ist als zum Beispiel Patrick Neisser oder Matthias Wibmer“, sagt Michael Feichtinger. Und sein am Samstag siegreicher Bruder Walter glaubt zu wissen, weshalb sie beide brüderlich zugleich zu ÖM-Siegfahrern gereift sind: „Wir haben in der Winterpause so viel Kraft und Ausdauer trainiert wie nie zuvor. Und wir sind beide auch schon sehr früh im Jahr wirklich oft auf dem Motorrad gesessen.“

Mit gemischten Gefühlen blickt Titelverteidiger Patrick Neisser auf die ersten beiden ÖM-Läufe zurück.
Zwei Mal Platz 5 ist weniger als er erwartet hat: „Doch jeder Punkt ist wichtig. Und für den Anfang der Saison mit neuem Material ist es ein recht solider Start.“ Nach zwei Fahrtagen mit 350 Kilometern und sechs Sonderprüfungen hatte er insgesamt nur knapp mehr als fünf Sekunden Rückstand: „Vier Sekunden davon habe ich bei einem Ausrutscher beim ersten Cross-Test aufgerissen. Auf diesem Niveau ist das schon eine halbe Ewigkeit, wie man sieht.“

Wie eng es an der Spitze zugeht, zeigt die Tatsache, dass am Sonntag zwischen dem Sieger Michael Feichtinger und dem drittplatzierten Bernhard Schöpf nur 67 tausendstel Sekunden lagen. Dieser dritte Platz (hinter Michael Feichtinger und dem nimmermüden Rudi Pöschl) war für den regierenden Junioren-Staatsmeister Schöpf das versöhnliche Ende eines durchwachsenen Starts in die neue Saison. Denn am Samstag hat der KTM-Pilot zusammen mit Matthias Wibmer (Husqvarna) einen Kontrollpunkt verpasst und dafür die Höchststrafe ,Disqualifikation‘ ausgefasst.

Stang/Kirchschlag, die Top 5 am Samstag:
1. Walter Feichtinger (KTM), 2. Florian Salbrechter (KTM), 3. Michael Feichtinger (Husqvarna), 4. Rudi Pöschl (Husqvarna), 5. Patrick Neisser (Husqvarna)

Stang/Kirchschlag, die Top 5 am Sonntag:
1. Michael Feichtinger Husqvarna), 2. Rudi Pöschl (Husqvarna), 3. Bernhard Schöpf (KTM), 4. Florian Salbrechter (KTM), 5. Patrick Neisser (Husqvarna)

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Enduro Masters-Saisonstart

Staatsmeister Patrick Neisser gewinnt in Nagycenk vor den Feichtinger-Mühlbauer-Zwillingen

Marcel Sieber und Thomas Friedl feiern Premierensieg in der Teamklasse

Er ist wieder top in Form: Enduro-Staatsmeister Patrick Neisser (Husqvarna) feierte beim Auftrakt zur Enduro Masters-Rennserie im ungarischen Nagycenk in der Klasse Profi Einzel einen Start/Ziel-Sieg. Auf den Podiumsplätzen landeten die Zwillinge Michael (Husqvarna) und Walter (KTM) Feichtinger-Mühlbauer vom MSC Mattighofen. Auch in der Teamklasse waren die Mattighofener stark. Dort gelang der Paarung Marcel Sieber/Thomas Friedl (beide KTM) in ihrem ersten gemeinsamen Rennen ihr erster Sieg.

Perfekter Einstand

„Ein perfekter Einstand in die neue Saison“, war Neisser sichtlich zufrieden. Nach Prolog-Bestzeit am Samstag war er mit seiner Husqvarna von der Poleposition ins 4-stündige Masters-Rennen gegangen. Paroli bieten konnten dem 27-jährigen Steirer vor allem zwei Oberösterreicher: Die Rennzwillinge Michael und Walter Feichtinger-Mühlbauer zeigten mit den Plätzen zwei und drei eine starke Leistung. Pech hatte Enduro-Vizestaatsmeister Matthias Wibmer. Der Husqvarna-Pilot aus Osttirol wurde bereits in der ersten Runde von einem Reifendefekt eingebremst, landete letztlich dennoch auf Rang vier.

Junger Teamerfolg

Ihr erstes gemeinsames Rennen im Team krönten Marcel Sieber und Thomas Friedl in der Klasse Profi Team gleich mit einem Sieg. Die jungen KTM-Fahrer vom MSC Mattighofen hielten den Rest des Feldes klar in Schach. Insgesamt waren beim Enduro Masters-Auftakt in Nagycenk rund 185 Fahrerinnen und Fahrer am Start. Masters-S
chirmherr Joe Lechner hat sieben Top-Locations im Rennkalender für das laufende Jahr. Das nächste Enduro Masters geht am 9./10. Mai im burgenländischen Wimpassing über die Bühne. Dieses Rennen zählt auch zur Wertung der Österreichischen Enduro-Staatsmeisterschaft.

Enduro Masters Nagycenk – Die Ergebnisse

Profi Einzel
1. Patrick Neisser (Husqvarna), 19 Runden
2. Michael Feichtinger-Mühlbauer (Husqvarna), 19 Runden
3. Walter Feichtinger-Mühlbauer (KTM), 19 Runden

Profi Team
1. Marcel Sieber/Thomas Friedl (beide KTM), 18 Runden
2. Patrick Heidinger/Benjamin Putz (beide KTM), 18 Runden
3. Markus Schinkinger/Gerhard Baier (beide Husqvarna), 18 Runden

Hobby Einzel
1. Philipp Seteram (Sherco), 17 Runden
2. Marco Pinter (KTM), 17 Runden
3. Christian Schellnegger (Husqvarna), 17 Runden

Hobby Team
1. David Simon/Harald Riegler (beide Kawasaki), 17 Runden
2. Florian Noppinger (KTM)/Konrad Lang (Husqvarna), 17 Runden
3. Roland Pierer (KTM)/Rene Pfatschbacher (Husqvarna), 17 Runden

Oldboys
1. Hugo Schwenner (Beta), 17 Runden
2. Roland Neudorfhofer-Myslik (KTM), 16 Runden
3. Johann Ungersbäck (KTM), 16 Runden

Wetzelsberger, vollewaesch.com

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Grünes Licht für Nagycenk

Wir haben die aktuelle Wettervorhersage abgewartet um endgültig über den frühen Saisonauftakt in Nagycenk zu entscheiden. Derzeit stehen die Prognosen sehr gut, und wir können uns auf einen tollen Enduro Masters Sta
rt freuen.

 

Anmeldung ist nur mehr vor Ort möglich (8-10Uhr)!


Neuer Streckenplan

Auch an der Streckenführung wurde wieder getüftelt, grundsätzlich aber bleibt vieles wie im Vorjahr. Da manche Streckenabschnitte sich im Rennverlauf teilweise als zu schnell erwiesen haben, werden einige Highspeed Segmente verkürzt oder sogar herausgenommen und durch andere Sektionen ergänzt.


ÖM Piloten und internationale Fahrer am Start

Angekündigt haben sich mehrere  Spitzenfahrer, unter anderem Matthias Wibmer (HQV), Enduro Trophy Sieger 2014, und Patrick Neisser (HQV), Enduro Staatsmeister 2014, die das Rennen als Vorbereitungslauf für die Staatsmeisterschaft nutzen werden.
Auch KTM Geschäftsführer Chris Schipper, der mit seinem Bruder Patrick in der Teamwertung ordentlich Gas geben will, ist mit von der Partie.
Ebenso teilnehmen wird Blake Gutzeit aus Südafrika,  der zur Zeit alle Extrem Enduro Rennen in Europa bestreitet. Der 20jährige glänzte schon bei der Roof of Africa mit einem 4. Platz und ist auch bei europäischen Extrem Enduro Rennen wie Romaniacs oder Sea to Sky unter den Top 10 zu finden.


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Enduro Masters 2015 mit sieben Rennen

Die jungen Wilden und die neuen Rollen der Titelverteidiger

Reichinger-Brüder steigen in die Solistenklasse ein

So früh wie noch nie startet die „Enduro Masters“-Serie in die neue Saison. Wenn es die Witterung zulässt, geht bereits am 21. und 22. März in Nagycenk (Ungarn) das erste von insgesamt sieben Masters-Rennen über die Bühne. Dabei bekommt es Titelverteidiger Michael Feichtinger-Mühlbauer (Husqvarna) in der Klasse Profi Einzel mit neuen Gegnern zu tun, viele davon gehören in die Kategorie der jungen Wilden. In der längsten Offroad-Rennserie Österreichs geht es heuer um Preise im Gesamtwert von 12.000 Euro.

Kaderschmiede Enduro Masters

Die „Enduro Masters“-Serie ist vor allem bei jungen, ambitionierten Piloten beliebt. Heuer wagen sich weitere frische Talente in die als Kaderschmiede geltende Klasse Profi Einzel. Der Mattighofener Michael Feichtinger-Mühlbauer – er wird Ende März 21 – wird seinen Titel beispielsweise gegen Zwillingsbruder Walter sowie Florian und Philipp Reichinger verteidigen müssen.

Konkurrenz aus dem eigenen Stall

Wie Michael Feichtinger-Mühlbauer fahren auch die Reichinger-Brüder für die Husqvarna-Rennabteilung von Joe Lechners Terra X-Dream. Florian Reichinger ist 20 Jahre jung und hat mit Bruder Philipp (er wird Ende März 23) im vergangenen Jahr die Enduro Masters-Teamwertung gewonnen. „Heuer steht auch die Enduro-Staatsmeisterschaft auf dem Plan. Da ist ein Umstieg in die Solistenklasse die logische Folge“, sagt Florian Reichinger. Der junge Munderfinger hat sich im Winter auch konditionell auf die langen Alleinfahrten – die kürzeste „Masters“-Distanz sind vier Stunden – vorbereitet.

Was macht der Altmeister?

Mit den jungen Wilden locker mithalten kann dem Vernehmen nach Herbert Lindtner. „Ich fahre heuer sicher keine Rennserie. Was nicht heißt, dass ich nicht ab und zu irgendwo auftauche“, gibt der 39-jährige Niederösterreicher zu Protokoll. Hochoffiziell kümmert sich der Suzuki-Pilot und Reitwagen-Testfahrer um die Vorbereitung des Reitwagen-Racingteams für diverse Motocross- und Enduro-Serien. Zu hören ist jedoch, dass der 3-fache „Enduro Masters“-Champ der Jahre 2011 bis 2013 bei den Bootcamps von Walter – Doc – Artner mit herausragenden Werten glänzen und vor allem auch allergrößte Einsatzfreude zeigen soll. Sollte der unverwüstliche Reitwagen-Crack mehr als nur sporadische Gastauftritte absolvieren, wird man auch ihn auf der Rechnung haben müssen.

Auch Trial-Juniorenstaatsmeister steigt ein

Fitness auf höchstem Niveau und extrem gute Technik bescheinigt Enduro Masters-Mastermind Joe Lechner einem weiteren Jungspund: Der Vorchdorfer Kevin Mittendorfer wird heuer seine erste Enduro-Saison bestreiten und steigt gleich in die Klasse Profi Einzel der „Enduro Masters“-Serie ein. Darüber hinaus wird der 22-jährige Husqvarna-Pilot, der 2011 Trial-Juniorenstaatsmeister war, auch in der Junioren-Staatsmeisterschaft angreifen.

Drei Staatsmeisterschafts-Termine

Im „Enduro Masters“-Kalender mit sieben Rennen findet sich neben bekannten Klassikern mit dem „Enduro Masters Palfau“ auch eine neue Renn-Location in der Steiermark. Das Rennen in Palfau sowie das „Stone Masters“ in Wimpassing und das „Speedworld Enduro“ in Bruck/Leitha zählen auch zur Wertung der Österreichischen Enduro-Staatsmeisterschaft. Heuer wieder im Masters-Programm ist das beliebte Thayatal Enduro im niederösterreichischen Weikertschlag.

Der Enduro Masters-Rennkalender 2015

EM1 21./22. März Enduro Masters, Nagycenk (Ungarn) 4 Stunden
EM2 9./10. Mai „Stone Masters“, Wimpassing (Bgld) 4 Stunden ÖM
EM3 4./5. Juli "Sommergranitbeisser", Schrems (NÖ) 6 Stunden
EM4 1./2. August „Speedworld Enduro“, Bruck/Leitha (NÖ) 4 Stunden ÖM
EM5 26./26. September „Enduro Masters Palfau“, Palfau (Stmk) 4 Stunden ÖM
EM6 3./4. Oktober “Thayatal Enduro”, Weikertschlag (NÖ) 6 Stunden
EM7 24./25. Oktober "Herbstgranitbeisser", Schrems (NÖ) 6 Stunden

Wetzelsberger, vollewaesch.com
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Nächster Lauf

Sam Mai 09, 2015 @08:00 - 05:00
Stone Masters