001
002
003
004
005
006
007
008
009

ANMELDUNG IST VOR ORT NOCH MÖGLICH!

Online- bzw. Voranmeldung wurde mit Montagabend geschlossen, wer jedoch zu den angeführten Anmeldzeiten da ist, kann sich auch vor Ort noch anmelden!

Samstag
ab 07.30-10.00 Uhr Anmeldung

Samstag
ab 07.30-10.00 Uhr Anmeldung

 

 

 

Enduro Masters feiert mit „Speedworld Enduro“ ein sommerliches Motorsportfest

Rennen am 1. und 2. August in Bruck/Leitha zählt auch zur ÖM

Die Speedworld-Arena in Bruck an der Leitha ist ein riesiger Spielplatz mit Jetski-Seen, Kart-, Quad- und Trialstrecken, Paintballareal etc. Am 1. und 2. August macht dort die Enduro Masters-Rennserie Station. Als Gesamtführender der Klasse Profi Einzel wird Terra X-Dream Husqvarna-Pilot Florian Reichinger anreisen.

Konzentration bis zur letzten Kurve

Auf den jungen Oberösterreicher wartet im dichten Wald starke Konkurrenz. Denn das „Speedworld Enduro“ zählt auch zur Wertung der österreichischen Enduro-Staats¬meister¬schaft. "Technisch ist es nicht schwierig. Aber gerade das macht es mit Fortdauer des Rennens auch nicht so einfach, weil man wirklich bis zur allerletzten Kurve voll konzentriert bleiben muss", sagt Florian Reichinger.


Lechner nimmt Geschwindigkeit heraus

Bis zum Jahr 2005 wurden in den Wäldern von Rallye-Ass Beppo Harrach Enduro-Staatsmeisterschaftsläufe ausgetragen.              Im vergangenen Jahr hat dieser historische Motorsport-Boden mit dem „Speedworld Enduro“ im Rahmen der Enduro Masters-Serie ein erfolgreiches Renn-Comeback gefeiert. Heuer nimmt Enduro Masters-Mastermind Joe Lechner Geschwindigkeit heraus: „Im Vorjahr war es sehr schnell. Heuer werden wir die schnellen Streckenteile entschärfen bzw. die Rennrunde zum Teil überhaupt neu gestalten.“ Wie im Vorjahr wird die Enduro Masters-Rennrunde auch heuer wieder zwischen 12 und 15 Kilometer lang sein.

Enduro Masters "Speedworld Enduro" - Der Zeitplan

Samstag, 1. August 2015
07.30 - 10.00 Uhr             Anmeldung
09.00 - 13.00 Uhr             Technische Abnahme, freies Training
13.30 Uhr                        Fahrerbesprechung
14.00 - 16.00 Uhr             Prolog
16.30 Uhr                        ÖM Sonderprüfungs Challenge  (3 zusätzliche einzelne Prologrunden für ÖM Fahrer)
19.00 Uhr                         Siegerehrung Prolog und ÖM

Sonntag, 2. August 2015
09.00 Uhr                        Startaufstellung, Fahrerbesprechung
10.00 - 14.00 Uhr             Enduro Masters-Rennen „Speedworld Enduro“
16.00 Uhr                        Siegerehrung


Info und Anmeldung: Speedworld Enduro Masters

 

 

_____________________________________________________________________________________________________

 

Feld von hinten aufgerollt
Florian Reichinger gewinnt härtesten Granitbeißer aller Zeiten

Extreme Hitze und Staub waren beim dritten Saisonrennen der Enduro Masters-Rennserie am Sonntag in Schrems unerbittliche Gegner. Der Munderfinger Florian Reichinger (Husqvarna) musste dabei vom Ende des Feldes starten, gewann aber dennoch souverän. Bei den Teams siegten Marco Schöpf und Armin Steiner (beide KTM).

150 edelharte Teilnehmer

Sie sind die Härtesten unter der Sonne: Während ganz Österreich am Wochenende die Nähe zum Wasser suchte, standen rund 150 Teilnehmer im Granitwerk Kammerer am Start des Enduro Masters-Rennens. Dieses war angesichts der angekündigten Tropentemperaturen bereits im Vorfeld von sechs auf vier Stunden verkürzt worden. „Es war schon oft richtig heiß in der Granitarena. Mehr als 50 Grad sind im Steinkrater keine Seltenheit. Aber das war sicher der härteste Granitbeißer bisher“, bilanziert Enduro Masters-Schirmherr Joe Lechner.

Reichinger gewinnt souverän

Besonders hart hatte es Florian Reichinger. Der 20-jährige Munderfinger konnte erst Samstagabend anreisen und musste aufgrund der fehlenden Prologzeit am Ende des gesamten Feldes starten. Er fuhr dennoch einen klaren Vorsprung heraus, den er kontrolliert verwaltete. „Die ersten beiden Runden waren schwierig, weil die Strecke für mich ja neu war und es ordentlich gestaubt hat. Da war schon das eine oder andere spannende Überholmanöver dabei“, so Reichinger. Gegen Ende des Rennens war die drückende Hitze der schärfste Gegner des jungen Oberösterreichers: „Vor allem in der letzten Runde hat sich der Kreislauf bemerkbar gemacht.“

Die Entscheidung, das Rennen um zwei Stunden zu verkürzen, wurde von allen Teilnehmern dankend aufgenommen. Für die fehlende Fahrzeit gab es vom Veranstalter eine „Entschädigung“ in Form eines Getränke-/Essensgutscheins im Wert von 10 Euro.

Enduro Masters „Sommergranitbeißer“ – Das Rennen

Profi Einzel
1. Florian Reichinger (Husqvarna), 14 Runden
2. Kevin Mittendorfer (Husqvarna), 14 Runden
3. Leopold Braun (KTM), 10 Runden

Profi Team
1. Marco Schöpf/Armin Steiner (beide KTM), 16 Runden
2. Marcel Sieber/Thomas Friedl (beide KTM), 16 Runden
3. Manuel Kössner/Thomas Schalko (beide KTM), 16 Runden

Hobby Einzel
1. Marco Pinter (KTM), 14 Runden
2. Oliver Leitner (Husqvarna), 14 Runden
3. Dominik Huemer (KTM), 14 Runden

Hobby Team
1. Simon David/Harald Riegler (beide KTM), 15 Runden
2. Roland Pierer/Rene Pfatschbacher (beide Husqvarna), 15 Runden
3. Klaus Wolfmayr (KTM)/Philipp Neumüller (Husqvarna), 15 Runden

Oldboys
1. Roland Neudorfhofer-Myslik (KTM), 14 Runden
2. Hagen Murgg (Sherco), 13 Runden
3. Johann Ungersbäck (KTM), 13 Runden

Das nächste Enduro Masters-Rennen ist das „Speedworld Enduro“ in Bruck an der Leitha am 1. und 2. August.

klick Info

_____________________________________________________________________________________________________

 

Husqvarna Motocross 2016

_____________________________________________________________________________________________________

Verkürzter Sommergranitbeißer
Heißes Enduro Masters-Wochenende in Schrems mit 4 Stunden-Rennen


Auf Tropenniveau werden die Temperaturen in den kommenden Tagen steigen. Granit-„Baron“ Rudi Kammerer und Enduro Masters-Schirmherr Joe Lechner haben sich daher zu einer verkürzten Renndauer beim beliebten Sommergranitbeißer entschlossen. Das Rennen in Schrems am kommenden Sontag wird von sechs auf vier Stunden verkürzt.

Über 50 Grad im Granit-Krater

Temperaturen jenseits der 50 Grad sind im schattenlosen Krater der Kammerer-Granitarena keine Seltenheit. „Da wollen wir den mehr als 150 Startern beim Sommergranitbeißer-Enduro Masters am Sonntag keine sechs Stunden zumuten. Ein 4 Stunden-Rennen ist wirklich ausreichend“, so Lechner.   

Neisser führt

Der Sommergranitbeißer ist das dritte Saisonrennen von Österreichs längster Enduro-Rennserie. In der Klasse Profi Einzel führt nach den ersten beiden Rennen Patrick Neisser (Husqvarna) drei Punkte vor Matthias Wibmer (Husqvarna) und Walter Feichtinger-Mühlbauer, die ex-aequo auf Platz 2 liegen. Bei den Teams ist das Duo Marcel Sieber und Thomas Friedl (beide KTM) vom MSC Mattighofen vorne.

Drittes Rennen der Enduro Masters-Rennserie – Der Zeitplan für den Sommergranitbeißer

Samstag, 4. Juli 2015
8.00 bis 11.00 Uhr Anmeldung
9.00 bis 13.00 Uhr freies Training
13.30 Uhr Fahrerbesprechung
14.00 bis ca. 15.30 Uhr Prolog/Zeittraining

Sonntag, 5. Juli 2015
8.00 bis 9.00 Uhr Anmeldung
10.00 bis 14.00 Uhr Der Granitbeißer – Das Rennen
Anschließend Siegerehrung

_____________________________________________________________________________________________________

 

 

 

Terra X-Dream, Synonym für 0ffroad und Freiheit,  lädt zum traditionellen "Midsommar" Fest am MX/Endurogelände in Waldzell

Sonnwendfeuer in Waldzell am 26./27. Juni
Mit freiem Training tagsüber  (Freitag 13.00-18.00 , Samstag 10.00-12.00/13.00-17.00) und abendlichem Chill Out am Lagerfeuer lassen wir die Tage mit Musik und jeder Menge Benzintratsch gemütlich ausklingen.
Grillstelle/Lagerfeuer sowie Campingmöglichkeit sind vorhanden, für Verpflegung bitten wir selbst zu sorgen.
klick Streckeninfo


Scharfe Action-Fotos
Niki Peer, Kameralady, die auch selbst kräftig am Gasgriff dreht,  wird den Event bildlich festhalten und die Action-Fotos von wilden Sprüngen und schrägen Kurvenlagen zum freien Download für alle Fahrer bereitstellen.


Heiße Preise plus "Midsommar-Paket" im Hause Terra X-Dream

Neben den bereits schon heißen Husqvarna Sonderpreisen gibt es beim Kauf eines der lagernden 2015er Modelle ein "Midsommar-Paket"  (HQV Bike Lift sowie HQV Service/Tankmatte) im Wert von  € 200,- dazu!



 

 

 

 

 

2016er Husqvarnas im Anmarsch
Mit der TC 85 ist bereits die erste HQV MY16 bei uns eingetroffen, auch die TC 250 ist schon verfügbar!
Die Enduromodelle folgen im Juli und ab September sind die neunen MX Bikes erhältlich.

_____________________________________________________________________________________________________

 

Erzbergrodeo sieht Sieger-Quartett

Oberösterreicher zeigten beherztes Rennen

Es war ein großer Tag für Fairplay im Sport: Bis zu jener neuen Streckensektion, in der es selbst für die Enduro-Weltelite nur mehr mit wechselseitiger Hilfe weiter ging, verlief das Erzbergrodeo 2015 hoch dramatisch. Durch „Downtown“, einer höllischen Waldpassage im letzten Drittel des Rennens, wurde dann zwangsläufig gemeinsam geschoben, gezogen und geflucht. Am Ende fuhren die aktuell Größten der Offroad-Szene – Graham Jarvis (UK/Husqvarna), Alfredo Gomez (ESP/Husqvarna), Jonny Walker (UK/KTM) und Andreas Lettenbichler (GER/KTM) – nebeneinander ins Ziel. Und das härteste Offroad-Rennen der Welt sah erstmals ein Sieger-Quartett.

Nur 5 von 500 im Ziel

Neben den vier Musketieren Jarvis, Gomez, Walker und Lettenbichler konnte sich nur noch der Spanier Mario Roman Serrano (KTM) die begehrte Zielflagge in der Erzberg-Zielarena abholen. Der Rest der 500 gestarteten Schmerzbefreiten blieb bei brutaler Hitze und Staub irgendwo zwischen den 19 gewerteten Checkpoints liegen.

Florian Reichinger bester Terra-Pilot

Die Oberösterreicher aus dem Terra X-Dream-Rennstall fuhren allesamt ein beherztes Rennen. Mit Top-Leistungen beim Prolog qualifizierten sich alle für die erste Startreihe des Hauptrennens. Florian Reichinger, als 43ster beim Red Bull Hare-Scramble bester Terra-Pilot, hielt bis Checkpoint 15 (Carl’s Dinner) mit. „Ich wollte ohne Druck und möglichst locker ins Rennen gehen. Und das hat eigentlich recht gut funktioniert“, erzählt der junge Munderfinger. Bis zu den ersten richtig brutalen Streckenabschnitten sei auch die Hitze noch erträglich gewesen, sagt Reichinger, der seinem Körper im Rennen „mindestens vier Liter Wasser“ zugeführt hat. „Insgesamt war es vom Start weg aber um einiges schwerer als im Vorjahr.“

Mittendorfer enttäuscht

Ebenfalls bis zu dieser elendslangen Steinsektion hat es Kevin Mittendorfer geschafft. Die Bilanz des jungen Ohlsdorfers fiel dennoch enttäuscht aus: „Die Gesteinsmassen haben mir sieben Speichen am Hinterrad demoliert. Ich habe zuerst zu reparieren versucht, dann aber das ganze Rad wechseln müssen“, erzählt der Husqvarna-Pilot, der anfangs weit vorne mitmischen konnte und schließlich auf Platz 50 landete.

Michi Feichtinger wird besonders geprüft

Genau 50 Plätze hinter Mittendorfer belegte Philipp Reichinger Rang 100. Die bittere Enttäuschung, mit der der gigantische Berg aus Eisen die Teilnehmer zu prüfen vermag, bekam Michael Feichtinger-Mühlbauer voll zu spüren. Der 21-Jährige aus Schalchen versenkte seine Husqvarna schon am Beginn des Rennens in einem tiefen Gatschloch. Das Pech teilte der sympathische Innviertler mit dem Polen Taddy Blazusiak, als fünffacher Erzberg-Sieger auch heuer ein heißer Kandidat für den Sieg beim Red Bull Hare-Scramble. Der KTM-Werkspilot geriet am allerersten Hang mit Jonny Walker aneinander, strauchelte, wurde abgeworfen und im steilen Hang von seiner rutschenden Maschine getroffen. Ein jähes Ende, das am Erzberg jedem blühen kann.

 

 

____________________________________________________________________________________________________________________

 

Enduro Masters Wimpassing

Bernhard Schöpf Mister Maximum beim Stone Masters
Lindtner/Karrer Erfolgsduo in der Klasse Profi Team


Für einige war er schon zu Saisonbeginn einer der ganz großen Topfavoriten auf den Staatsmeistertitel 2015. Mit einem Doppelpack beim Enduro Masters in Wimpassing, das zur ÖM-Wertung zählt, hat KTM-Pilot Bernhard Schöpf diese Einschätzung voll bestätigt. Der 24-jährige Tiroler gewann nach Bestzeit im Qualifying sowohl das Sprintrennen am Samstag als auch das "Stone Masters" mit vier Stunden Renndauer am Sonntag. In der Klasse Profi Team zeigte die Reitwagen/Suzuki-Crew Herbert Lindtner und Philipp Karner ein blitzsauberes Rennen.

Schöpf vor Wibmer und Feichtinger

Es war ein staubiges Wochenende im Wimpassinger Steinbruch mit einem ganz und gar nicht geruhsamen Muttertag. Nichts anhaben konnte der Staub und die damit verbundene beeinträchtigte Sicht dem jungen Tiroler Bernhard Schöpf. Der Enduro-Juniorenstaatsmeister 2014 ließ sich beim Enduro Masters-Rennen am Sonntag auch von einem Reifenschaden mit Zwangsboxenstopp nicht aus der Ruhe bringen und gewann das Rennen vor Husqvarna-Pilot Matthias Wibmer und dem Oberösterreicher Walter Feichtinger-Mühlbauer (KTM).

Erfahrung und ungestüme Attacke

"Ab und zu ein kleiner Regenschauer hätte wirklich gut getan. Das angesagte Wechselwetter hat sich erst nach Rennende eingestellt. So war das Rennen für die rund 230 Fahrerinnen und Fahrer schon fordernd", sagt Enduro Masters-Schirmherr Joe Lechner. Wie fordernd ein Endurorennen sein kann, durfte Philipp Karner erfahren. Der 20 Jahre junge Motocrosser, der in der MX-Staatsmeisterschaft Top 10-Ergebnisse einfährt, wurde von Reitwagen/Suzuki-Crack Herbert Lindtner in die Endurowelt eingeführt. Die beiden Niederösterreicher waren letztlich mit einem Mix aus Schnelligkeit und Erfahrung sowie ungestüme Attacke erfolgreich. „Reitwagen/Suzuki Racing“ war nach vier Stunden um 25 Sekunden schneller im Ziel als das Duo Marco Schöpf und Armin Steiner (beide KTM).

Enduro Masters Wimpassing – Das Rennen

Profi Einzel
1. Bernhard Schöpf (KTM), 19 Runden
2. Matthias Wibmer (Husqvarna), 19 Runden
3. Walter Feichtinger-Mühlbauer (KTM), 19 Runden

Profi Team
1. Herbert Lindtner/Philipp Karner (beide Suzuki), 19 Runden
2. Marco Schöpf/Armin Steiner (beide KTM), 19 Runden
3. Patrick Heidinger/Benjamin Putz (beide KTM), 18 Runden

Hobby Einzel
1. Marco Pinter (KTM), 17 Runden
2. Daniel Frenkenberger (KTM), 17 Runden
3. Walter Bauer (KTM), 16 Runden

Hobby Team
1. Philip Setteram (Sherco)/Christian Schellnegger (Husqvarna), 17 Runden
2. Rüdiger Wolfgruber (Husqvarna)/Sebastian Zachs (KTM), 17 Runden
3. Harald Riegler (Husqvarna)/David Simon (KTM), 17 Runden

 

 

Nächster Lauf    "Stone Masters Bgld."

Termin:  09.-10.05.2015

Achtung begrenzte Teilnehmerzahl

Die Online Anmelding ist bereits geschlossen.
Aufgrund der zahlreichen Voranmeldungen können vor Ort nur mehr 50 Startplätze vergeben werden!

Diese werden nach dem Motto "der frühe Vogel fängt den Wurm" vergeben.


 

 

____________________________________________________________________________________________________________________

Enduro Masters Wimpassing am 9. und 10. Mai

 

Michael Feichtinger-Mühlbauer nach Verletzung wieder voll motiviert
„Reitwagen Racing“ mit Lindtner und Karner gibt Vollgas-Gastspiel


Im vergangenen Jahr hat er die Solistenklasse der unbarmherzig langen Enduro Masters-Serie gewonnen und heuer bereits einen Staatsmeisterschafts-Lauf: Michael Feichtinger-Mühlbauer, 21 Jahre junger Huqvarna-Pilot in der Rennabteilung von Terra X-Dream, ist für das zweite Enduro Masters-Saison¬rennen am 9. und 10. Mai im burgenländischen Wimpassing motiviert bis in die Haarspitzen. Die vor gut 14 Tagen gebrochene Rippe heilt langsam und beim „Stone Masters“ geht es für ihn wieder um wertvolle Staatsmeisterschaftspunkte.

Hart umkämpfter Platz an der Sonne

„Beim ersten Staatsmeisterschafts-Lauf hat alles gepasst. Natürlich hätte ich nichts dagegen gehabt, wenn es in dieser Tonart weitergegangen wäre“, meint der junge Schalchener. Das zweite ÖM-Rennen musste er jedoch auslassen, nachdem er sich beim Training einen Rippenbruch zugezogen hatte. Das hat wertvolle Punkte gekostet. Zuletzt war Feichtinger-Mühlbauer am Red Bull-Ring wieder vorne mit dabei und liegt in der Staatsmeisterschafts-Wertung derzeit auf Platz 3. Um die ÖM-Spitzenplätze wird in Wimpassing, wo im Enduro Masters-Modus mit vier Stunden Renndauer gefahren wird, wieder ein heißer Kampf entbrennen.

Breiter Favoritenkreis

In der Staatsmeisterschaft ist nämlich alles offen. Die Top-Piloten trennen nur wenige Punkte. Husqvarna-Neuzugang Patrick Neisser, der amtierende Staatsmeister, hat das erste Enduro Masters in Nagycenk gewonnen. In der ÖM hatte der 27-jährige Steirer heuer zwar viel Pech, konnte sich aber beim ÖM-Lauf am vergangenen Wochenende am Red Bull-Ring wieder an der Spitze der Gesamtwertung setzen. Den aktuell dritten Gesamtrang teilt sich Michael Feichtinger-Mühlbauer mit Bernhard Schöpf (KTM). Auf Neisser fehlen drei Punkte, auf den vor ihnen liegenden Slowaken Thomas Hostinsky (Husqvarna) ist es nur ein Zähler. Das Verfolgerfeld ist knapp dahinter: Walter Feichtinger-Mühlbauer (KTM) liegt als Fünfter ganze vier Punkte hinter Neisser und einen Punkt hinter seinem Zwillingsbruder Michael. Auch der Kapfensteiner Mario Hirschmugl (KTM) ist nach seiner schweren Verletzung wieder da. Er hat am Red Bull-Ring gewonnen.

Reitwagen/Suzuki Racing mit Lindtner und Karner

Ordentlich gefightet wird beim Masters-Rennen in Wimpassing sicherlich auch in der Klasse Profi Team. Beim ersten Masters-Rennen in Nagycenk haben die beiden jungen KTM-Piloten Marcel Sieber und Thomas Friedl vom MSC Mattighofen dominiert. In Wimpassing will darüber hinaus das Reitwagen/Suzuki-Team mit Herbert Lindtner und dem jungen Motocrosstalent Philipp Karner eine Hauptrolle übernehmen. Lindtner ist 3-facher Masters-Champ in der Solistenklasse, ist mit 39 konditionell stark wie ein Jungspund und daher immer für absolute Spitzenplatzierungen gut. Den notwendigen Speed bringt auch Karner sowieso mit. Der 20-jährige Niederösterreicher fährt in der Motocross-ÖM Top 10-Ergebnisse ein, Wimpassing wird aber sein allererstes Endurorennen.

Enduro Masters Wimpassing – Der Zeitplan

Samstag, 9. Mai 2015
07.30 - 10.00 Uhr       Anmeldung
09.00 - 13.00 Uhr       Freies Training
13.30 Uhr                  Fahrerbesprechung
14.00 - 16.00 Uhr       Prolog
16.30 Uhr                  ÖM Sonderprüfungs-Challenge
(3 zusätzliche einzelne Prologrunden für ÖM Fahrer)
19.00 Uhr                   Siegerehrung

Sonntag, 10. Mai 2015
08.00 - 09.00 Uhr       Nachnennungen
09.15 Uhr                  Startaufstellung, Fahrerbesprechung
10.00 - 14.00 Uhr       Enduro Masters „Stone Masters“ – Das Rennen
15.00 Uhr                  Siegerehrung

Wetzelsberger, vollewaesch.com

____________________________________________________________________________________________________________________

 

 

Terra X-Dream Pilot Michael Feichtinger gewinnt beim Enduro ÖM Auftakt in Stang!


Gebrüder Feichtinger feiern familiären Doppel-Sieg!
Hauchdünne Zeitabstände versprechen eine hoch spannende ÖM-Saison 2015


Mit einem wahren Enduro-Fest und zwei neuen Siegern ist die Enduro-Staatsmeisterschaft am vergangenen Wochenende in die neue Saison gestartet. Erstmals seit gut 20 Jahren ist es in der Buckligen Welt in Niederösterreich gelungen, wieder einen Enduro-Bewerb nach dem klassischen, international üblichen Modus auf österreichischem Boden durchzuführen. Die Organisatoren haben dafür eine gehaltvolle 70km-Runde zwischen Stang und Kirchschlag angelegt, die am Samstag drei Mal und am Sonntag zwei Mal zu absolvieren war.

Das Sieg-Erlebnis haben sich die 21jährigen Zwillingsbrüder Walter und Michael Feichtinger geteilt.
Walter Feichtinger hat den ÖM-Lauf am Samstag auf KTM für sich entschieden. Sein Bruder Michael hat auf Husqvarna das Rennen am Sonntag gewonnen: „Es ist schon eine aufregende Sache, wenn man schneller ist als zum Beispiel Patrick Neisser oder Matthias Wibmer“, sagt Michael Feichtinger. Und sein am Samstag siegreicher Bruder Walter glaubt zu wissen, weshalb sie beide brüderlich zugleich zu ÖM-Siegfahrern gereift sind: „Wir haben in der Winterpause so viel Kraft und Ausdauer trainiert wie nie zuvor. Und wir sind beide auch schon sehr früh im Jahr wirklich oft auf dem Motorrad gesessen.“

Mit gemischten Gefühlen blickt Titelverteidiger Patrick Neisser auf die ersten beiden ÖM-Läufe zurück.
Zwei Mal Platz 5 ist weniger als er erwartet hat: „Doch jeder Punkt ist wichtig. Und für den Anfang der Saison mit neuem Material ist es ein recht solider Start.“ Nach zwei Fahrtagen mit 350 Kilometern und sechs Sonderprüfungen hatte er insgesamt nur knapp mehr als fünf Sekunden Rückstand: „Vier Sekunden davon habe ich bei einem Ausrutscher beim ersten Cross-Test aufgerissen. Auf diesem Niveau ist das schon eine halbe Ewigkeit, wie man sieht.“

Wie eng es an der Spitze zugeht, zeigt die Tatsache, dass am Sonntag zwischen dem Sieger Michael Feichtinger und dem drittplatzierten Bernhard Schöpf nur 67 tausendstel Sekunden lagen. Dieser dritte Platz (hinter Michael Feichtinger und dem nimmermüden Rudi Pöschl) war für den regierenden Junioren-Staatsmeister Schöpf das versöhnliche Ende eines durchwachsenen Starts in die neue Saison. Denn am Samstag hat der KTM-Pilot zusammen mit Matthias Wibmer (Husqvarna) einen Kontrollpunkt verpasst und dafür die Höchststrafe ,Disqualifikation‘ ausgefasst.

Stang/Kirchschlag, die Top 5 am Samstag:
1. Walter Feichtinger (KTM), 2. Florian Salbrechter (KTM), 3. Michael Feichtinger (Husqvarna), 4. Rudi Pöschl (Husqvarna), 5. Patrick Neisser (Husqvarna)

Stang/Kirchschlag, die Top 5 am Sonntag:
1. Michael Feichtinger Husqvarna), 2. Rudi Pöschl (Husqvarna), 3. Bernhard Schöpf (KTM), 4. Florian Salbrechter (KTM), 5. Patrick Neisser (Husqvarna)

_______________________________________________________________________________________

 

Enduro Masters-Saisonstart

Staatsmeister Patrick Neisser gewinnt in Nagycenk vor den Feichtinger-Mühlbauer-Zwillingen

Marcel Sieber und Thomas Friedl feiern Premierensieg in der Teamklasse

Er ist wieder top in Form: Enduro-Staatsmeister Patrick Neisser (Husqvarna) feierte beim Auftrakt zur Enduro Masters-Rennserie im ungarischen Nagycenk in der Klasse Profi Einzel einen Start/Ziel-Sieg. Auf den Podiumsplätzen landeten die Zwillinge Michael (Husqvarna) und Walter (KTM) Feichtinger-Mühlbauer vom MSC Mattighofen. Auch in der Teamklasse waren die Mattighofener stark. Dort gelang der Paarung Marcel Sieber/Thomas Friedl (beide KTM) in ihrem ersten gemeinsamen Rennen ihr erster Sieg.

Perfekter Einstand

„Ein perfekter Einstand in die neue Saison“, war Neisser sichtlich zufrieden. Nach Prolog-Bestzeit am Samstag war er mit seiner Husqvarna von der Poleposition ins 4-stündige Masters-Rennen gegangen. Paroli bieten konnten dem 27-jährigen Steirer vor allem zwei Oberösterreicher: Die Rennzwillinge Michael und Walter Feichtinger-Mühlbauer zeigten mit den Plätzen zwei und drei eine starke Leistung. Pech hatte Enduro-Vizestaatsmeister Matthias Wibmer. Der Husqvarna-Pilot aus Osttirol wurde bereits in der ersten Runde von einem Reifendefekt eingebremst, landete letztlich dennoch auf Rang vier.

Junger Teamerfolg

Ihr erstes gemeinsames Rennen im Team krönten Marcel Sieber und Thomas Friedl in der Klasse Profi Team gleich mit einem Sieg. Die jungen KTM-Fahrer vom MSC Mattighofen hielten den Rest des Feldes klar in Schach. Insgesamt waren beim Enduro Masters-Auftakt in Nagycenk rund 185 Fahrerinnen und Fahrer am Start. Masters-S
chirmherr Joe Lechner hat sieben Top-Locations im Rennkalender für das laufende Jahr. Das nächste Enduro Masters geht am 9./10. Mai im burgenländischen Wimpassing über die Bühne. Dieses Rennen zählt auch zur Wertung der Österreichischen Enduro-Staatsmeisterschaft.

Enduro Masters Nagycenk – Die Ergebnisse

Profi Einzel
1. Patrick Neisser (Husqvarna), 19 Runden
2. Michael Feichtinger-Mühlbauer (Husqvarna), 19 Runden
3. Walter Feichtinger-Mühlbauer (KTM), 19 Runden

Profi Team
1. Marcel Sieber/Thomas Friedl (beide KTM), 18 Runden
2. Patrick Heidinger/Benjamin Putz (beide KTM), 18 Runden
3. Markus Schinkinger/Gerhard Baier (beide Husqvarna), 18 Runden

Hobby Einzel
1. Philipp Seteram (Sherco), 17 Runden
2. Marco Pinter (KTM), 17 Runden
3. Christian Schellnegger (Husqvarna), 17 Runden

Hobby Team
1. David Simon/Harald Riegler (beide Kawasaki), 17 Runden
2. Florian Noppinger (KTM)/Konrad Lang (Husqvarna), 17 Runden
3. Roland Pierer (KTM)/Rene Pfatschbacher (Husqvarna), 17 Runden

Oldboys
1. Hugo Schwenner (Beta), 17 Runden
2. Roland Neudorfhofer-Myslik (KTM), 16 Runden
3. Johann Ungersbäck (KTM), 16 Runden

Wetzelsberger, vollewaesch.com

_____________________________________________________________________________________________________________________

 

Grünes Licht für Nagycenk

Wir haben die aktuelle Wettervorhersage abgewartet um endgültig über den frühen Saisonauftakt in Nagycenk zu entscheiden. Derzeit stehen die Prognosen sehr gut, und wir können uns auf einen tollen Enduro Masters Sta
rt freuen.

 

Anmeldung ist nur mehr vor Ort möglich (8-10Uhr)!


Neuer Streckenplan

Auch an der Streckenführung wurde wieder getüftelt, grundsätzlich aber bleibt vieles wie im Vorjahr. Da manche Streckenabschnitte sich im Rennverlauf teilweise als zu schnell erwiesen haben, werden einige Highspeed Segmente verkürzt oder sogar herausgenommen und durch andere Sektionen ergänzt.


ÖM Piloten und internationale Fahrer am Start

Angekündigt haben sich mehrere  Spitzenfahrer, unter anderem Matthias Wibmer (HQV), Enduro Trophy Sieger 2014, und Patrick Neisser (HQV), Enduro Staatsmeister 2014, die das Rennen als Vorbereitungslauf für die Staatsmeisterschaft nutzen werden.
Auch KTM Geschäftsführer Chris Schipper, der mit seinem Bruder Patrick in der Teamwertung ordentlich Gas geben will, ist mit von der Partie.
Ebenso teilnehmen wird Blake Gutzeit aus Südafrika,  der zur Zeit alle Extrem Enduro Rennen in Europa bestreitet. Der 20jährige glänzte schon bei der Roof of Africa mit einem 4. Platz und ist auch bei europäischen Extrem Enduro Rennen wie Romaniacs oder Sea to Sky unter den Top 10 zu finden.


________________________________________________________________________________________________________________________

 

Enduro Masters 2015 mit sieben Rennen

Die jungen Wilden und die neuen Rollen der Titelverteidiger

Reichinger-Brüder steigen in die Solistenklasse ein

So früh wie noch nie startet die „Enduro Masters“-Serie in die neue Saison. Wenn es die Witterung zulässt, geht bereits am 21. und 22. März in Nagycenk (Ungarn) das erste von insgesamt sieben Masters-Rennen über die Bühne. Dabei bekommt es Titelverteidiger Michael Feichtinger-Mühlbauer (Husqvarna) in der Klasse Profi Einzel mit neuen Gegnern zu tun, viele davon gehören in die Kategorie der jungen Wilden. In der längsten Offroad-Rennserie Österreichs geht es heuer um Preise im Gesamtwert von 12.000 Euro.

Kaderschmiede Enduro Masters

Die „Enduro Masters“-Serie ist vor allem bei jungen, ambitionierten Piloten beliebt. Heuer wagen sich weitere frische Talente in die als Kaderschmiede geltende Klasse Profi Einzel. Der Mattighofener Michael Feichtinger-Mühlbauer – er wird Ende März 21 – wird seinen Titel beispielsweise gegen Zwillingsbruder Walter sowie Florian und Philipp Reichinger verteidigen müssen.

Konkurrenz aus dem eigenen Stall

Wie Michael Feichtinger-Mühlbauer fahren auch die Reichinger-Brüder für die Husqvarna-Rennabteilung von Joe Lechners Terra X-Dream. Florian Reichinger ist 20 Jahre jung und hat mit Bruder Philipp (er wird Ende März 23) im vergangenen Jahr die Enduro Masters-Teamwertung gewonnen. „Heuer steht auch die Enduro-Staatsmeisterschaft auf dem Plan. Da ist ein Umstieg in die Solistenklasse die logische Folge“, sagt Florian Reichinger. Der junge Munderfinger hat sich im Winter auch konditionell auf die langen Alleinfahrten – die kürzeste „Masters“-Distanz sind vier Stunden – vorbereitet.

Was macht der Altmeister?

Mit den jungen Wilden locker mithalten kann dem Vernehmen nach Herbert Lindtner. „Ich fahre heuer sicher keine Rennserie. Was nicht heißt, dass ich nicht ab und zu irgendwo auftauche“, gibt der 39-jährige Niederösterreicher zu Protokoll. Hochoffiziell kümmert sich der Suzuki-Pilot und Reitwagen-Testfahrer um die Vorbereitung des Reitwagen-Racingteams für diverse Motocross- und Enduro-Serien. Zu hören ist jedoch, dass der 3-fache „Enduro Masters“-Champ der Jahre 2011 bis 2013 bei den Bootcamps von Walter – Doc – Artner mit herausragenden Werten glänzen und vor allem auch allergrößte Einsatzfreude zeigen soll. Sollte der unverwüstliche Reitwagen-Crack mehr als nur sporadische Gastauftritte absolvieren, wird man auch ihn auf der Rechnung haben müssen.

Auch Trial-Juniorenstaatsmeister steigt ein

Fitness auf höchstem Niveau und extrem gute Technik bescheinigt Enduro Masters-Mastermind Joe Lechner einem weiteren Jungspund: Der Vorchdorfer Kevin Mittendorfer wird heuer seine erste Enduro-Saison bestreiten und steigt gleich in die Klasse Profi Einzel der „Enduro Masters“-Serie ein. Darüber hinaus wird der 22-jährige Husqvarna-Pilot, der 2011 Trial-Juniorenstaatsmeister war, auch in der Junioren-Staatsmeisterschaft angreifen.

Drei Staatsmeisterschafts-Termine

Im „Enduro Masters“-Kalender mit sieben Rennen findet sich neben bekannten Klassikern mit dem „Enduro Masters Palfau“ auch eine neue Renn-Location in der Steiermark. Das Rennen in Palfau sowie das „Stone Masters“ in Wimpassing und das „Speedworld Enduro“ in Bruck/Leitha zählen auch zur Wertung der Österreichischen Enduro-Staatsmeisterschaft. Heuer wieder im Masters-Programm ist das beliebte Thayatal Enduro im niederösterreichischen Weikertschlag.

Der Enduro Masters-Rennkalender 2015

EM1 21./22. März Enduro Masters, Nagycenk (Ungarn) 4 Stunden
EM2 9./10. Mai „Stone Masters“, Wimpassing (Bgld) 4 Stunden ÖM
EM3 4./5. Juli "Sommergranitbeisser", Schrems (NÖ) 6 Stunden
EM4 1./2. August „Speedworld Enduro“, Bruck/Leitha (NÖ) 4 Stunden ÖM
EM5 26./26. September „Enduro Masters Palfau“, Palfau (Stmk) 4 Stunden ÖM
EM6 3./4. Oktober “Thayatal Enduro”, Weikertschlag (NÖ) 6 Stunden
EM7 24./25. Oktober "Herbstgranitbeisser", Schrems (NÖ) 6 Stunden

Wetzelsberger, vollewaesch.com
________________________________________________________________________________________________________________________

 

 

Nächster Lauf

Keine Termine