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Enduro Masters-Rennen #2 in Reisersberg (Bayern)
Favoritensieg durch Herbert Lindtner, bei den Teams schlägt die Stunde der Herausforderer Zum zweiten Saisonrennen ist die Enduro Masters-Rennserie ins nahe Ausland übersiedelt. Im bayerischen Reisersberg, 15 Minuten von Passau entfernt, gab es am vergangenen Wochenende beim 4 Stunden-Rennen in der Klasse Profi Einzel durch Reitwagen/Suzuki-Pilot Herbert Lindtner einen klaren Sieg des Favoriten. In der Klasse Profi Team fuhr der Oberösterreicher Niki Stelzmüller (Husaberg/Terra X-Dream), der sich im Vorjahr zwei Rückenoperationen unterziehen musste, mit Teampartner Andreas Ponweiser (KTM/Mototec) allen davon. Kontrollierter, schneller Lindtner Herbert Lindtner zeigte in Reiserberg ein sehr kontrolliertes, schnelles Rennen. Er gewann mit einer Runde Vorsprung vor dem Deutschen Stephan Wiegand (Aprilia) und Rene Allram (KTM) vom EC Granitbeißer. So wie alle anderen rund 220 Fahrerinnen und Fahrer setzten aber auch dem 37-jährigen Niederösterreicher die unzähligen Schläge auf der 6,5 Kilometer langen Rennrunde zu. „Ich habe versucht, die Linie ständig zu wechseln. Richtig viel gebracht hat das nicht. Aber sonst war es sehr ok", so der Suzuki Damianik-Pilot des Reitwagen-Teams. Nächster Einsatz für Lindtner ist schon am kommenden Wochenende beim zweiten Lauf zur Enduro-Staatsmeisterschaft in Buzet (CRO). Vorjahressieger wieder mit Technikpech Mit 20 Runden wäre Lindtner in der Profi Team-Klasse auf Platz 2 gefahren. 21 Runden spulte das Siegerduo Niki Stelzmüller und Andreas Ponweiser ab. Rennfahren scheint für den 36-jährigen Oberösterreicher Stelzmüller überhaupt die beste Therapie zu sein. Nach zwei Rückenoperationen im Vorjahr zeigte der Ex-Endurovizestaatsmeister schon im Prolog mit Platz 2, wie schnell er wieder ist. Auch im Rennen hielten Stelzmüller/Ponweiser den Anschluss an die lange führende Paarung Erich Brandauer (KTM) und Thomas Günther (Husaberg). Und sie bekamen ihre Chance, nachdem die Vorjahressieger neuerlich vom Technikteufel verfolgt wurden. Ein Bruch des Zahnkranzes an Brandauers KTM warf die österreichisch/deutsche Fahrgemeinschaft zurück. Nach einer irren Aufholjagd auf der letzten Rille fehlten auf Platz 2 läppische drei Sekunden auf die Sarleinsbacher Alex Eder und Dani Lindorfer. Ergebnisse Enduro Master #2 Reisersberg Profi Einzel 1. Herbert Lindtner (Suzuki), 20 Runden 2. Stephan Weigand (Aprilia), 19 Runden 3. Rene Allram (KTM), 18 Runden Profi Team 1. Niki Stelzmüller (Husaberg)/Andreas Ponweiser (KTM), 21 Runden 2. Alex Eder (Husaberg)/Dani Lindorfer (KTM), 20 Runden 3. Erich Brandauer (KTM Freeride)/Thomas Günther (Husaberg), 20 Runden Hobby Einzel 1. Willi Reitinger (KTM), 18 Runden 2. Lukas Bleiner (KTM),18 Runden 3. Andreas Renner (KTM), 18 Runden Hobby Team 1. Johann Haslinger/Patrick Heidinger (beide KTM), 20 Runden 2. Michael Artmayer (Honda)/Stefan Haidn (Beta), 20 Runden 3. Christoph Eder/Daniel Oberpeilsteiner (beide KTM), 19 Runden Oldboys 1. Hannes Brandtner (Beta), 18 Runden 2. Roland Harringer (KTM), 18 Runden 3. Roland Neudorfhofer-Myslik (Gas Gas), 17 Runden Wetzelsberger/vollewaesch.com
Enduro Masters-Rennen #2 am Wochenende in Reisersberg (Bayern)
Harte Endurostrecke in Reisersberg ist Fall für Babypuder
Die Enduro- und Motocross-Strecke in Reisersberg (Bayern) gehört zweifellos zur anspruchsvolleren Sorte. Am Wochenende übersiedelt die Enduro Masters-Rennserie zum zweiten Meisterschaftsrennen dorthin. Viele der rund 200 Fahrerinnen und Fahrer werden dabei zur Vermeidung von Blasen an den Händen auf ein bewährtes Hausmittel zurückgreifen: Babypuder!
4 Stunden gehen an die Substanz
Krämpfe und/oder Blasen an den Händen können bei Endurorennen im Marathonformat massiv bremsend wirken. „Reisersberg geht traditionell ordentlich an die Substanz. Ausrasten spielt es da definitiv nicht“, prophezeit Enduro Masters-Schirmherr Joe Lechner. Das setzt beim 4 Stunden-Rennen am Sonntag – Start ist um 10.00 Uhr – ordentlich Nehmerqualitäten voraus. So hart der Offroadsport auch ist, das zum Einsatz kommende Wundermittel um Blasen vorbeugen fällt für die Sportart eher untypisch aus. Selbst die brutalsten Gasgeber greifen da auf Babypuder oder alternativ auf Hirschtalg zurück.
Lindtner setzt auf alte Handschuhe
Reitwagen/Suzuki-Pilot Herbert Lindtner wird in Reisersberg jedenfalls auf Bewährtes setzen - auf alte Handschuhe nämlich. Beim Auftaktrennen vor hat ihm neues Material arg zugesetzt und die linke Hand schon nach zwei Stunden recht großflächig von Haut befreit. Letztlich war das 5 Stunden lange Rennen für ihn eine blutige Angelegenheit.
Enduro Masters #2 Reisersberg – Der Zeitplan
Samstag, 27. April 2013 07.30 - 10.00 Uhr Anmeldung 09.00 - 13.00 Uhr Freies Training 13.30 Uhr Fahrerbesprechung beim Clubhaus 14.00 - 16.00 Uhr Prolog 19.00 Uhr Prolog Siegerehrung
Sonntag, 28. April 2013 08.00 - 09.00 Uhr Nachnennungen 09.15 Uhr Vorstart, Fahrerbesprechung, Startaufstellung 10.00 - 14.00 Uhr Enduro Masters – Das Rennen 15.00 Uhr Siegerehrung
Anmeldungen vor Ort sind noch möglich!
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Auftakt zur Enduro Masters-Rennserie und zur Staatsmeisterschaft in Wimpassing:
Neisser biegt alle!
Der Steirer ist erster Führender in der Enduro-Staatsmeisterschaft
Steirerman are very good. Drei Steirer kletterten beim Saisonauftakt zur Enduro Masters-Rennserie im Wimpassing (Burgenland) auf das Siegertreppchen. Kawasaki-Pilot Patrick Neisser triumphierte in einem höchst spannenden Rennen vor Christian Bierbaumer (Honda) und Seppy Fally (Kawasaki). Neisser ist damit der erste Führende in der neuen Österreichischen Enduro-Staatsmeisterschaft.
Dramatisches Gipfeltreffen in Wimpassing
Die Enduro Masters-Rennserie von Joe Lechner war der erste Gastgeber für die neu aufgesetzte Österreichische Enduro-Staatsmeisterschaft. Dementsprechend hochkarätig war das Starterfeld. Und es war der erwartet heiße Saisonauftakt.
Heiße Kämpfe an der Spitze
In der Klasse Profi Einzel war die Crème de la Crème der heimischen Offroadfraktion am Start. In der Frühphase des Rennens tobte an der Spitze ein heißer Kampf zwischen Rudi Pöschl (Tirol/Husaberg), Neisser, Bierbaumer und Fally sowie Lars Enöckl (NÖ/KTM), Bernhard Walzer (Stmk./KTM) und Herbert Lindtner (NÖ/Suzuki). Während Pöschl nach einem Defekt die Segel streichen musste und Enöckl zurückfiel, beeindruckte Neisser auf der zehn Kilometer langen und selektiven Strecke im Wimpassinger Steinbruch über die volle Renndistanz von fünf Stunden mit konstantem Speed. "So ein Rennen wird im Kopf entschieden. Weil die Kraft geht in fünf harten Stunden wirklich jedem aus", so Neisser.
Französische Sherco-Stars in Österreich
Unter den insgesamt mehr als 300 Starterinnen und Starter beim Enduro Masters war auch WM-Pilot Fabien Planet (Sherco). Der 30-jährige Franzose liegt in der laufenden Enduro-Weltmeisterschaft nach vier Wertungstagen in der Klasse E3 auf Platz neun. In Wimpassing trumpfte Planet in der Klasse Profi Team gemeinsam mit seinem Sherco-Teampartner Jordan Curvalle groß auf. Am Ende gewannen die beiden Sherco-Stars klar vor Walter und Michael Feichtinger (beide KTM) vom MSC Mattighofen. Auf Platz 3 fuhr der nach zwei Rückenoperationen wieder halbwegs genesene Niki Stelzmüller (Husaberg) mit Andreas Ponweiser (KTM). Pech hatten die Masters-Sieger des Vorjahres Erich Brandauer (KTM Freeride) und Thomas Günther (Husaberg). Brandauer musste nach einem Reifendefekt auf der Rennstrecke sein Hinterrad ausbauen und den Reifen demontieren. Auf der Felge fräste Brandauer dann in die Wechselzone.
Vom Burgenland nach Bayern
Enduro Masters-Mastermind Joe Lechner hat Sack und Pack in den Terra X-Dream-Bus verladen und reist von Wimpassing fast direkt nach Reisersberg nahe Passau, wo schon in zwei Wochen der nächste Lauf zur Enduro Masters-Serie stattfindet.
Ergebnisse Stonemasters in Wimpassing (Lauf #1 der Enduro Masters-Serie und Lauf # 1 der Enduro-Staatsmeisterschaft) Profi Einzel 1. Patrick Neisser (Kawasaki), 19 Runden 2. Christian Bierbaumer (Honda), 18 Runden 3. Seppy Fally (Kawasaki), 18 Runden Profi Team 1. Fabien Planet/Jordan Curvalle (beide Sherco), 19 Runden 2. Walter und Michael Feichtinger (beide KTM), 18 Runden 3. Niki Stelzmüller (Husaberg)/Andreas Ponweiser (KTM), 18 Runden Hobby Einzel 1. Willi Reitinger (KTM), 16 Runden 2. Patrick Käfer-Schlager (Husaberg), 16 Runden 3. Roland Vogl (KTM), 16 Runden Hobby Team 1. Florian Kirchmayer (KTM)/Patrick Glettler (Yamaha), 17 Runden 2. Johann Haslinger/Patrick Heidinger (beide KTM), 17 Runden 3. Christian Grill/Walter Bauer (beide KTM), 16 Runden Oldboys 1. Hannes Brandtner (Beta), 16 Runden 2. Gerald Salbrechter (Suzuki), 15 Runden 3. Roland Harringer (KTM), 15 Runden
Wetzelsberger/vollewaesch.com
Fotolink www.bikercom.at
Offroad-Feuerwerk beim Enduro Masters:
Mehr als 300 Fahrer in Wimpassing
Keine Anmeldung mehr möglich!
Beim Saisonauftakt der Enduro Masters-Rennserie wird am kommenden Wochenende in Wimpassing (Burgenland) ein wahres Rennfeuerwerk gezündet. Enduro Masters-Schirmherr Joe Lechner wird die Crème de la Crème der heimischen Offroadfraktion von der Startlinie lassen. Denn dieses Enduro Masters-Rennen zählt auch zur neuen Österreichischen Endurostaatsmeisterschaft.
„Insgesamt werden mehr als 300 Fahrerinnen und Fahrer die zehn Kilometer lange Strecke im Wimpassing in Angriff nehmen“, so Lechner. Alleine in der Klasse Profi Einzel, in der auch alle Staatsmeisterschaftsfahrer starten, gibt es 37 Nennungen. „Das wird ein spannendes Kräftemessen. Da wird ordentlich Rauch aufsteigen“, meint Lechner. Großen Zuwachs gibt es auch im Starterfeld Hobby Einzel, wo es derzeit rund 80 Nennungen gibt. Für Joe Lechner ist das große Interesse auch in allen anderen Klassen ein klares Qualitätssiegel für die Masters-Idee: „Wir bemühen uns gemeinsam mit anderen Veranstaltern um gute Strecken und insgesamt ein solides Rundherum. Und es freut uns natürlich, wenn das bei Profis und Hobbypiloten gleichermaßen gut ankommt:“
Die Enduro Masters-Serie mit insgesamt sechs Rennen bietet an jeweils zwei Tagen umfassendes Offroadvergnügen.
Nennliste Stone Masters Wimpassing stand 9.4.2013
Keine Anmeldung mehr möglich!
Auftakt am 13./14. April in Wimpassing (Bgld.) Enduro Masters startet mit Staatsmeisterschaft
WM-Pilot Fabien Planet im extrem starken Starterfeld

Die Enduro Masters-Serie 2013 beginnt mit einem gewaltigen Paukenschlag: Nachdem der erste Lauf in Wimpassing (Bgld.) am 13. und 14. April auch zur neu aufgesetzten Österreichischen Enduro-Staatsmeisterschaft zählt, kommt es dort zum Aufeinandertreffen der gesamten heimischen Offroad-Elite. Dazu gibt es Gastfahrer von Weltformat: Messen wird sich beim 5 Stunden-Rennen alles an den beiden französischen Sherco-Piloten Fabien Planet und Jordan Curvalle, die im Teambewerb starten. Planet war im Vorjahr Sechster der Enduro Weltmeisterschaft in der Klasse E1.
Lindtner fährt Masters und ÖM
Auf das direkte Kräftemessen mit WM-Pilot Planet und Ex-Europameister Curvalle freut sich vor allem Herbert Lindtner. Der 37-jährige Niederösterreicher vom Team Reitwagen/Suzuki Damianik hat in den vergangenen beiden Jahren die Klasse Profi Einzel in der Enduro Masters-Serie gewonnen. Auch heuer will er möglichst vorne mitmischen. Darüber hinaus hat Lindtner die Staatsmeisterschaft fix in seinem Rennkalender eingetragen. Pläne, heuer die Enduro Europameisterschaft in Angriff zu nehmen, wurden zugunsten der ÖM und den damit verbundenen Interessen der Sponsoren hintangestellt. „Nachdem die Enduro-Staats¬meister¬schaft wieder wirklich österreichisch wird und eine Auferstehung feiert, haben wir uns entschlossen, diese spannende Herausforderung anzugehen“, so der Suzuki-Pilot. Schnelle Brüderpaare In der Enduro Masters-Serie kann sich Schirmherr Joe Lechner nicht nur über den Verbleib von Herbert Lindtner freuen, sondern darüber hinaus in allen Klassen über interessante Neuzugänge bzw. neu formierte Teams. Besonders erfreulich ist die Rückkehr von Niki Stelzmüller. Der Oberösterreicher feiert nach zwei Rücken-Operationen ein Comeback. Offen ist allerdings noch, in welcher Klasse das sein wird. „Bei den Profis Einzel werden zum Beispiel die Schöpf-Brüder aus Tirol zu beobachten sein. Sie waren als Team super unterwegs und fahren heuer in der stärksten Solistenklasse“, wagt Enduro Masters-Mastermind Joe Lechner einen ersten Ausblick. Den umgekehrten Weg geht ein anderes schnelles Brüderpaar: Florian und Philipp Reichinger vom Team MSC Mattighofen/Terra X-Dream wechseln als Team in die stärkste Klasse. Neue Herausforderer für die Fahrgemeinschaft Brandauer/Günther In dieser Klasse bildet Erich Brandauer, der zuletzt mit seiner KTM Freeride beim extrem anspruchsvollen Akrapovic-Rennen in Kroatien mit einem klaren Sieg für Furore gesorgt hat, auch heuer mit dem Deutschen Thomas Günther (Husaberg) eine schnelle Fahrgemeinschaft. Die Vorjahressieger sind sicherlich wieder heiße Anwärter auf den Titel. Neben den Reichinger-Brüdern wollen aber auch andere in die Herausforderer-Rolle schlüpfen. Mit Gottfried Wieser und Kurt Schmidhuber kommt ein weiteres Powerduo aus dem Land ob der Enns. Aber auch auf die beiden Steirer Georg Hutter und Martin Rechberger, die als Vorjahressieger in der Klasse Hobby Team zu den Profis aufgestiegen sind, wird man aufpassen müssen. Alle Top-Piloten in Wimpassing Unter den heimischen Top-Piloten, die beim „Stonemasters“ in Wimpassing am Start sein werden, ist auch eine ganze KTM-Armada. Die beiden Steirer Bernhard Walzer und Mario Hirschmugl fahren 2013 ebenso die Enduro-Staatsmeisterschaft wie der Niederösterreicher Lars Enöckl, der als amtierender Staatsmeister antritt. Dazu kommt Husaberg-Kraftlackel Rudi Pöschl, mit dem auf allen Strecken zu rechnen ist. Über die Enduro Masters-Rennserie Mit der Enduro Masters-Rennserie hat Joe Lechner, Ex-Endurovizestaatsmeister, Erzberg-Finisher und Veranstalter von Endurolehrgängen sowie Husaberg- und Husqvarna-Händler aus Oberösterreich, die Enduro-Philosophie 2011 zum Programm erhoben. Nachdem „Enduro“ mit Ausdauer zu tun hat, wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern an den Rennwochenenden ausgiebig die Möglichkeit geboten, ihren Sport auszuüben. Nach Training und Qualifying an den Samstagen ist Sonntag traditionell der Renntag. Ausdauer ist auch hier Sinn und Inhalt: 2013 gehen drei der insgesamt sechs über die Marathondistanz von sechs Stunden. Damit ist die Enduro Masters-Serie die längste Offroadserie Österreichs. Gefahren wird auf hervorragenden Strecken, wobei mit der Enduro Masters-Serie tolle Veranstaltungen unter einer gemeinsamen Dachmarke vereint wurden. 2013 ist die Enduro Masters-Rennserie auch Bestandteil der neu gestalteten Österreichischen Enduro-Staatsmeisterschaft. Zur offiziellen Staatsmeisterschafts-Wertung zählen die Rennen in Wimpassing (14./15. April) und der Herbstgranitbeißer in Schrems (26./27. Oktober). Die neu ausgeschriebene OSK Enduro-Staatsmeisterschaft besteht aus insgesamt sieben Rennwochenenden (neun Wertungstagen). Neben den beiden Masters-Rennen werden drei Rennen im Rahmen der Enduro Trophy und zwei Rennen nach dem klassischen Enduro Reglement mit je zwei Wertungstagen pro Rennwochenende bestritten. Enduro Masters 2013 – Die Renntermine
Lauf 1 13.-14. April "Stone Masters", Wimpassing (Bgld..) 5h Enduro
Lauf 2 27.-28. April "Enduro Masters D", Reisersberg (D) 4h Enduro
Lauf 3 08.-09. Juni "Enduro Masters", Ampflwang (OÖ) nur bei Schönwetter! 4h Enduro
Lauf 4 29.-30. Juni "Sommergranitbeisser", Schrems (NÖ) 6h Enduro
Lauf 5 28.-29. September "Thayatal Enduro" Weikertschlag an der Thaya (NÖ) 6h Enduro
Lauf 6 26.-27. Oktober "Herbstgranitbeisser", Schrems (NÖ) 6h Enduro
Die Läufe 1 und 6 zählen zur Österreichischen Enduro-Staatsmeisterschaft Zeitplan „Stonemasters“ (erster Lauf der Enduro Masters-Rennserie 2013) Samstag ab 07.30 Uhr Anmeldung 09.00 bis 13.00 Uhr Freies Training 13.30 Uhr Fahrerbesprechung 14.00 bis 16.00 Uhr Prolog
Sonntag 09.00 Uhr Vorstart, Fahrerbesprechung 10.00 bis 15.00 Uhr Stonemasters – Das Rennen 16.00 Uhr Siegerehrung Wetzelsberger, vollewaesch.com
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