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Nächster Lauf zum Enduro Masters am Pfingstwochenende 19.-20.Mai in Roppen (Tirol)

klick Info und Anmeldung

 

 

 

KTM Erzberg Camp

by Terra X-Dream


Da sich die Richtlinien und Bedingungen für Erzberg Trainings wesentlich verschärft haben, ist die KTM Camp Organisation derzeit die einzige Institution die ein Erzberg Training anbieten darf.

In Leistungsgruppen von *Hare Scramble Finisher* bis *Prolog Rider* bieten wir ein 2 tägiges Hardenduro Training um 299,- für Jedermann.
Also egal ob du dich auf die Herausforderung des Jahres vorbereiten, oder einfach einmal die berüchtigten Erzberg-Sektionen selber unter die Räder nehmen möchtest, wir sorgen für Endurofun!

Für die beiden letzten Termine (26.-27.Mai und 2.-3.Juni) vorm Erzberg Rodeo gibt es noch wenige Restplätze!

Info und Anmeldung unter www.ktmcamps.com

 

 

 

2. Lauf zur Enduro Masters-Serie in Reisersberg (D)

Pöschl ringt Enöckl nieder, Brandauer/Günther trotz schwerem Brandauer-Crash schnellstes Duo

Vorjahressieger Lindtner sechs Wochen nach seiner OP bereits wieder auf Platz 4!


Enduristen sind härter im Nehmen. Beim zweiten Lauf zur Enduro Masters-Rennserie im bayerischen Reisersberg war genau diese Nehmerqualität gefragt. Die vier Stunden Renndauer auf der Kräfte raubenden Strecke hatten es ordentlich in sich. In der Klasse Profi Einzel behielt der Tiroler Rudi Pöschl (Husaberg) gegenüber Erzberg-Finisher Lars Enöckl (NÖ/KTM) und dem Oberösterreicher Niki Stelzmüller (Husaberg) die Oberhand. Die Profi Teamwertung ging an das deutsch-österreichische Duo Thomas – Fuxxi – Günther und Erich Brandauer (beide Husaberg), obwohl Brandauer einen argen Crash zu verzeichnen hatte und dabei seinen Helm zerstörte.

Schnell und selektiv

Rundenzeiten zwischen 12 und 13 Minuten bügelten die Schnellsten beim Enduro Masters-Rennen am Sonntag in die schnelle und gleichzeitig selektive Strecke. Dabei litten auch die Besten: Von Blasen übersäte Handflächen waren Normalzustand im 232 Fahrerinnen und Fahrer starken Starterfeld.

Brandauer fliegt durch Röhre ins Bachbett

Am schwersten erwischte es Erich Brandauer. Der 42-jährige Ausnahmekönner aus Niederösterreich übersah bei einer Tunneldurchfahrt einen Knick in der engen Röhre. Brandauers Husaberg schoss unbemannt durch die Röhre ins Bachbett, der Niederösterreicher hinterher. Der x-fache ehemalige Trial-Staatsmeister zerstört dabei seinen Helm, fährt aber trotz Ganzkörperprellung und Kopfschmerzen weiter. Am Ende darf er sich gemeinsam mit Teampartner Thomas Günther, auf dessen Konto die absolut schnellsten Zeiten und der Prolog-Sieg gingen, über Platz 1 im Teambewerb freuen. Platz 2 in der Klasse Profi Team holten sich die beiden Niederösterreicher Manuel Kössner und Thomas Schalko (beide KTM). Auf Rang 3 landeten Andreas Leimhofer (KTM) und Bernd Jagersberger (Husqvarna). Ein Abschneider und eine Strafrunde kostete den beiden Niederösterreichern eine bessere Platzierung.

Lindtner sechs Wochen nach OP schon auf Platz 4!

Die mit Abstand ärgsten Blasen konnte Herbert Lindtner vorweisen. Der Reitwagen/Suzuki-Pilot fuhr überhaupt ein extrem starkes Rennen. Nur sechs Wochen nachdem ihm Elle und Speiche im rechten Arm verplattet und verschraubt worden waren, biss sich der 36-jährige Niederösterreicher durch die gesamte Renndistanz und landete in der Klasse Profi Einzel sensationell auf Platz 4. Der Sieg ging an den Tiroler Rudi Pöschl. Konstant schnell spulte der Husaberg-Pilot seine Runden herunter und ließ sich auch von Krämpfen in den Oberschenkeln nicht beirren. Platz 2 ging an den Niederösterreicher Lars Enöckl (KTM), der wie Pöschl mangels Prologzeit das Feld von hinten aufrollen musste. Dritter wurde der Oberösterreicher Niki Stelzmüller (Husaberg).

Herbert Lindner, gezeichnet vom Lenker locker halten müssen!


Wiesner gewinnt bei den Damen

Bei den Damen war Vorjahressiegerin Christine Wiesner (Husaberg) ungefährdet. Die Oberösterreicherin siegt mit vier Runden Vorsprung vor Sabrina Grillitsch (Stmk./KTM). Für Grillitsch, die mit Hermann Maier den Südpol bezwungen hatte, war es erst ihr drittes Endurorennen. Krankheitsbedingt nur Platz 3 gab es für die Niederösterreicherin Vroni Dallhammer (KTM). Die ACC-Siegerin 2011 kämpfte sich trotz hohem Fieber eine lange, anstrengende Runde durch.

Enduro Masters 4444, auch dieses Jubiläum ist nun Geschichte

4 Stunden Renndauer, 40 Jahre MCC Röhrnbach-Reisersberg, 400 Jahre Gemeinde Röhrnbach und 4000 € Sachpreise die unter den Teilnehmern und Siegern überreicht bzw. velost wurden. Gewinner des Hauptpreises einem 250ccm Jugend Cross Bike von X-Motos ist Herbert Sonnleitner (NÖ).

Link zur Fotogalerie auf Bikercom.at

Ergebnisse Enduro Masters 4444 in Reisersberg (2. Lauf der Enduro Masters-Serie)

Profi Einzel
1. Rudi Pöschl (Husaberg) 19 Runden
2. Lars Enöckl (KTM) 19 Runden
3. Niki Stelzmüller (Husaberg) 19 Runden

Profi Team
1. Erich Brandauer/Thomas Günther (beide Husaberg) 19 Runden
2. Manuel Kössner/Thomas Schalko (beide KTM) 19 Runden
3. Bernd Jagersberger (Husqvarna)/Andreas Leimhofer (KTM) 18 Runden

Damen
1. Christine Wiesner (Husaberg) 15 Runden
2. Sabrina Grillitsch (KTM) 11 Runden
2. Vroni Dalhammer (KTM) 1 Runde

Hobby Einzel
1. Florian Reichinger (KTM) 18 Runden
2. Markus Geier (KTM) 17 Runden
3. Henrik Kortoletzky (KTM) 17 Runden

Hobby Team
1. Otto Reitberger/Heinz Hadrich (beide KTM) 19 Runden
2. Josef Forstner (Husaberg)/Helmut Bienenstorfer (KTM) 18 Runden
3. Daniel Lindorfer/Alex Eder (beide KTM) 18 Runden

Oldboys
1. Hannes Brandtner (Husaberg) 17 Runden
2. Gerhard Kriegner (KTM) 15 Runden
3. Thomas Loidl (KTM) 14 Runden

 

 

 

 

 

2. Lauf zur Enduro Masters-Serie in Reisersberg (D) am 5./6. Mai

 

Enöckl tritt an, Lindtner noch eingebremst

Erstmals setzt das Enduro Masters, Österreichs aufstrebende Enduro Rennserie unter der Schirmherrschaft von Enduro-Haudegen Joe Lechner, den Schritt ins Ausland. Das zweite von insgesamt sieben Rennen in der Saison 2012 findet am 5. und 6. Mai in Reisersberg (Deutschland) statt. Dabei steigt mit KTM-Pilot Lars Enöckl ein ernsthafter Sieganwärter in der Klasse Profi Einzel in die Rennserie ein. Gleichzeitig begeht Reisersberg mit dem „Enduro Masters 4444“ einen Jubiläumsmarathon: Mit Sachpreisen im Gesamtwert von 4.000 Euro werden beim 4 Stunden-Rennen am Samstag (Qualifying) und am Sonntag (Rennen ab 10 Uhr) 400 Jahre Gemeinde Röhnbach und das Vereinsjubiläum 40 Jahre MCC Röhrnbach-Reisersberg würdig gefeiert.

 

Enöckl in der Favoritenrolle

Beim Auftakt zur Enduro Masters-Serie, die mit Renndistanzen von bis zu sechs Stunden die längste Offroad-Rennserie Österreichs ist, hat Lars Enöckl noch gefehlt. Zur Vorbereitung auf die diesjährige ISDE, die Mannschafts-Weltmeisterschaft, hatte er für KTM einen Staatsmeisterschaftslauf in Kroatien zu bestreiten. Aufgrund dieser Verpflichtungen in ÖM und Europameisterschaft wird der Niederösterreicher die Masters-Rennen 2012 in der Klasse Profi Einzel nur sporadisch bestreiten können. Beim 4 Stunden Masters-Rennen in Reisersberg ist der 23-jährige Architekturstudent aus Lunz am See aber fast klarer Favorit.

 

Lindtner 6 Wochen nach OP noch eingebremst

Spannungsgeladen wäre vor allem das direkte Duell Enöckl gegen den amtierenden Champ Herbert Lindtner gewesen. Bis es auf der Rennstrecke dazu kommt, wird es jedoch noch etwas dauern. Reitwagen/Suzuki-Pilot Lindtner war in Wimpassing nur drei Wochen nach seiner Operation zwar am Start, spulte sensationell neun lange Runden herunter und punktete mit Platz 11. Der operierte linke Arm bremst den 35-jährigen Niederösterreicher klarerweise aber noch massiv ein. „Jeder Tag, den ich den Arm länger schonen kann, ist wichtig. An Renntempo wird aber auch in Reisersberg noch nicht zu denken sein. Da ist die OP trotzdem erst sechs Wochen her“, ist Lindtner realistisch.

Betreuer Stelzmüller lauert

Ein Verfolger von Lars Enöckl könnte in Reisersberg sein eigener Betreuer sein: Niki Stelzmüller, der seit über einem Jahr seine Erfahrung an Enöckl im Training und bei Rennen weitergibt, fühlt sich auf seiner neuen Husaberg TE 250 sichtlich wohl. Schon beim Auftaktrennen in Wimpassing belegte der Oberösterreicher Platz 2.

Wieder mehr als 200 Starter

Insgesamt verspricht Enduro Masters-Schirmherr Joe Lechner für das zweite Saisonrennen in Reisersberg wieder höchste Spannung. Dafür sorgt schon das Starterfeld. „Es werden wieder mehr als 200 Pilotinnen und Piloten am Start sein. Die tolle Strecke in Reisersberg mit einigen Gustostückerln wie dem Bachbett bietet dafür die allerbesten Möglichkeiten“, freut sich Lechner auf ein spannendes Rennen.

Zeitplan „Enduro Masters 4444“ in Reisersberg

Samstag 5. Mai 2012
09.00 - 13.00 Uhr                   Freies Training  
14.00 - 16.00 Uhr                   Prolog
17.00 Uhr                              Gloryfy Challenge (Spaßbewerb)
19.00 Uhr                              Prolog und Challenge Siegerehrung (unter den anwesenden Teilnehmern werden Sachpreise im Wert von 1.000 Euro verlost)

Sonntag 6. Mai 2012
09.15 Uhr                               Fahrerbesprechung Vorstart- Startaufstellung                                     
10.00 - 14.00 Uhr                   „Enduro Masters 4444“ – DAS RENNEN
15.00 Uhr                               Siegerehrung (unter den anwesenden Teilnehmern werden Sachpreise im Wert von 3.000 Euro verlost - Hauptpreis ist ein 250 ccm-Jugend Cross Bike von X-Motos im Wert vom 1.100 Euro)


Wetzelsberger/vollewaesch.com

 

Nenngeld
€ 75,-
für Nennungen nach dem 20. April bzw. Anmeldung vor Ort

pro Fahrer!


Klasseneinteilung

1PT Klasse 1 PT = Profi Team
• 2PE
Klasse 2 PE = Profi Einzel
• 3HT
Klasse 3 HT = Hobby Team
• 4HE
Klasse 4 HE = Hobby Einzel
• 5OB
Klasse 5 OB = Old Boys
• 6WO
Klasse 6 WO= Woman (Einzel)

mehr Infos und Anmeldung hier klicken!

 

 

 


1. Lauf zur Enduro Masters-Serie in Wimpassing (Bgld.)

Sherco-Duo Planet/Curvalle bringt WM-Niveau in die Enduro Masters-Serie, Pöschl gewinnt Einzelwertung

In vielerlei Hinsicht beeindruckend verlief das „Stone Masters“, der Auftakt zur Enduro Masters-Serie 2012, im burgenländischen Wimpassing. Das Sherco-Duo mit den Weltklassepiloten Fabien Planet und Jordan Curvalle sorgte dabei für exklusives WM-Niveau. Die beiden Franzosen meißelten gigantische Bestzeiten in den riesigen Steinbruch und siegten in der Teamklasse unangefochten. Bei den Solisten war gegen den Tiroler Rudi Pöschl kein Kraut gewachsen.

Schwer beeindruckt hat jedoch auch einer, der nicht am Podium stand und trotzdem allen Grund zur Freude hatte: Herbert Lindtner, der amtierende Champion der Solistenklasse, stieg drei Wochen nach seiner Operation, bei der Elle und Speiche verplattet und verschraubt worden waren, wieder auf seine Reitwagen-Suzuki. Er spulte sensationelle 9 Runden herunter, fast halb so viel wie Sieger Pöschl. Für den Niederösterreicher ergab das am Ende Platz 11.

Duo Planet/Curvalle zeigte Extraklasse

Wimpassing bot zum Saisonbeginn der Enduro Masters perfekte Bedingungen. Trockenes Wetter und eine rund neun Kilometer lange Rennstrecke, die einiges zu bieten hatte, lockten rund 220 Starter aus vier Nationen ins Burgenland. Erstmals waren mit Fabien Planet und Jordan Curvalle Weltklassepiloten am Start der aufstrebenden heimischen Enduroserie. Planet hat bereits ein Rennen der Enduro-Weltmeisterschaft gewonnen, Curvalle darf sich Europameister und mehrfacher französischer Champ nennen. Im Rennen zeigten die beiden 29-jährigen Franzosen auch ihre Extraklasse. Im Teambewerb siegten die beiden Sherco-Piloten mit einer Runde Vorsprung auf Erich Brandauer und Thomas Günther (beide Husaberg). Gut zwei Minuten hinter Brandauer/Günther fuhren Bernd Jagesberger (Husqvarna) und Andreas Leimhofer (KTM) auf Platz 3.

Profi Einzel: Pöschl vor Stelzmüller

Vier Stunden und neun Minuten hielt jener Mann durch, der 2011 die Einzelwertung der Enduro Masters-Serie gewinnen konnte und dessen linker Unterarm vor drei Wochen nach einem schweren Trainingscrash ärztlicher Kunst bedurfte. „Es war echt hart“, sagt Herbert Lindtner. Trotz noch sehr frischer OP-Narbe und Platten sowie Schrauben im Körper spulte der 35-jährige Niederösterreicher neun Runden herunter. Lindtner schaffte damit fast halb so viel wie Sieger Rudi Pöschl. Der Husaberg-Pilot aus Tirol siegte in der Klasse Profi Einzel mit einer Runde Vorsprung vor seinem Markenkollegen Niki Stelzmüller (OÖ).

Damen: Vroni Dallhammer holt sich ersten Masters-Siegerpokal

Bei den Ladykrachern sorgte Vroni Dallhammer (KTM), die Gewinnerin der Austrian Cross Country 2011, für eine starke Vorstellung. Die Niederösterreicherin aus Lunz am See gewann mit zwei Runden Vorsprung vor Nina Hopf (OÖ, Husaberg) und KTM-Pilotin Sabrina Grillitsch, die mit Hermann Maier den Südpol bezwungen hat.


Ergebnisse Stone Masters (1. Lauf der Enduro Masters-Serie)
Profi Einzel

1. Rudi Pöschl (Husaberg) 20 Runden
2. Niki Stelzmüller (Husaberg) 19 Runden
3. Thomas Pauger (KTM) 19 Runden

Profi Team
1. Fabien Planet/Jordan Curvalle (beide Sherco) 22 Runden
2. Erich Brandauer/Thomas Günther (beide Husaberg) 21 Runden
3. Bernd Jagersberger (Husqvarna)/Andreas Leimhofer (KTM) 21 Runden

Damen
1. Vroni Dalhammer (KTM) 15 Runden
2. Nina Hopf (Husaberg) 13 Runden
3. Sabrina Grillitsch (KTM) 5 Runden

Hobby Einzel
1. Florian Reichinger (KTM) 19 Runden
2. Markus Geier (KTM) 18 Runden
3. Henrik Kortoletzky (KTM) 18 Runden

Hobby Team
1. Johannes Stöbich/Alexander Eder (beide KTM) 19 Runden
2. Daniel Lindorfer/Kevin Leibezeder (beide KTM) 19 Runden
3. Georg Hutter (Husaberg)/Martin Rechberger (KTM) 19 Runden

Oldboys
1. Gottfried Pürkl (KTM) 16 Runden
2. Sepp Stanglechner (KTM) 16 Runden
3. Thomas Loidl (KTM) 15 Runden

Georg Hutter Terra X-Dream Husaberg TE 300

Wetzelsberger/vollewaesch.com
Fotolink zu Bikercom.at

 

 

 

 

 

 

Auftakt zur Enduro Masters-Serie am 14./15. April in Wimpassing (Bgld.)

Frankreichs WM-Pilot Planet und Europameister Curvalle starten in der aufstrebenden heimischen Enduroserie

Champion Lindtner will drei Wochen nach Operation Schaden begrenzen

Der Enduro Masters-Serie unter der Schirmherrschaft von Joe Lechner wird ein besonderes Prädikat zuteil: Beim Auftaktrennen am 14. und 15. April 2012 im burgenländischen Wim-passing zeigt sich die Serie WM-würdig. Denn aus Frankreich reisen die beiden Sherco-Aushängeschilder Fabien Planet und Jordan Curvalle an. Planet hat bereits einen WM-Lauf gewonnen und will heuer in der Enduro-Weltmeisterschaft schwer aufzeigen, Curvalle ist Europameister des Jahres 2008 und mehrfacher französischer Champ. Um Schadensbe-grenzung geht es unterdessen bei Herbert Lindtner. Nur drei Wochen nach seiner Operation, wo ihm nach einem schweren Trainingscrash Elle und Speiche verplattet und verschraubt wurden, steht der Vorjahressieger in der Klasse Einzel Profis mit seiner Suzuki in Wimpassing am Start!

Fabien Planet: Grand Prix-Sieger in Wimpassing

Fabien Planet und Jordan Curvalle gehen als „Sherco Factory“-Team in den fünfstündigen Dauerlauf im Wimpassing. Die beiden 29-jährigen Franzosen bringen es auf eine beachtliche Titelsammlung. Auf das Konto von Planet gehen ein Grand Prix-Sieg in der Enduro Welt-meisterschaft, einige französische Enduromeister-Titel sowie Siege in der Juniorenklasse bei den Internationalen Six Days Enduro in den Jahren 2002 und 2003.

 

Jordan Curvalle: Europameister und französischer Champ

Jordan Curvalle, der Manager des Sherco Enduro-Teams, ist ebenfalls alles andere als ein unbeschriebenes Blatt. Der in Narbonne lebende Franzose war 2008 Europameister und Sieger der Mannschaftsweltmeisterschaft. Weiters ist er 3-facher französischer Enduromeis-ter und im Vorjahr belegte Curvalle in der Spanischen Enduromeisterschaft Platz 2.

 

Reitwagen/Suzuki-Pilot Lindtner: Start nur drei Wochen nach schwerer OP

Herbert Lindtner vom Suzuki Reitwagen Racing Team hat 2011 alle Mastersrennen, bei de-nen er angetreten ist, dominiert. Heuer will der 35-jährige Niederösterreicher seine Krone verteidigen. Vorerst geht es für ihn jedoch primär um Schadensbegrenzung: Vor drei Wochen hat er sich bei einem schweren Trainingscrash Elle und Speiche gebrochen. In Wimpassing wird er trotzdem fahren. „Ich will es jedenfalls versuchen, weil mir die Runde in Wimpassing super taugt. Und vielleicht geht es ja sogar halbwegs. Super wäre natürlich, wenn ich nicht all zu viele Punkte liegen lassen würde“, will der ehemalige italienische Motocrossmeister die Zähne zusammenbeißen.

Profi Einzel: Enöckl kommt

Bei jenen, die ihm heuer im Genick sitzen werden, hat Lindtner sicherlich Lars Enöckl im Visier. Im Vorjahr hat der 23-jährige Architekturstudent aus Lunz am See im Paarlauf mit Erich Brandauer die Profi Teamwertung klar eingesackt. Enöckl, der heuer bereits 12. beim ultraharten Hell’s Gate in Italien war, soll im Auftrag von KTM Lindtner die Seriensiege in der Klasse Profi Einzel abgewöhnen. Für zusätzliche Spannung werden in der Klasse Profi Einzel die sporadischen Gastauftritte von Daniel Stocker (KTM) oder Rudi Pöschl (Husaberg) sor-gen.

Profi Team: Erich Brandauer mit Thomas Günther

Nach dem Wechsel von Lars Enöckl ins Lager der Solisten hat Erich Brandauer (Husaberg) einen würdigen Ersatz an seiner Seite gefunden. Der 41-jährige Ausnahmekönner aus Nie-derösterreich hat sich mit Thomas Günther einen Markenkollegen aus Deutschland ange-lacht. Der 37-jährige Unternehmer aus Waltenhofen im Allgäu war 2003 Deutscher Enduro Vizemeister, hat 2004 und 2005 die Austrian Cross Country Championship gewonnen, ist 8-facher süddeutscher Enduro Meister und war 2005 GCC-Europameister.

Tirol und Bayern neu im Enduro Masters-Aktionsradius

Das Konzept von Joe Lechner und seiner Mannschaft, viel Zeit zum Endurofahren samt ge-diegener - aber nicht übertriebener - Rennatmosphäre zu schaffen, hat somit bei Hobbypilo-ten sowie Profis die genau richtige Spur getroffen. Wie im Vorjahr umfasst der Rennkalender 2012 insgesamt sieben Rennen. Neu ist der Aktionsradius, den Joe Lechner gezogen hat. Heuer gastiert die Masters-Serie erstmals auch in Roppen (Tirol) und Reisersberg (Bayern).

6 Stunden-Tortour nur mehr in Schrems

Neuerungen gibt es weiters bei der Renndauer. Nachdem ein Rennen über 6 Stunden vor allem für die Einzelfahrer eine arge Tortour ist, gibt es heuer nur zwei Rennen, die über diese Marathondistanz führen. Das sind die beiden Rennen in Schrems, dort sind sechs Stunden Tradition. Vier Masters-Rennen werden über vier Stunden gehen, der erste Lauf in Wimpassing dauert fünf Stunden.

Enduro Masters wird zum OSK RaceCard-Veranstalter

Nicht immer deckt die individuelle Versicherung alles ab. Dies gilt vor allem für die Teilnahme an Motorsportveranstaltungen. Die Kooperation, die Joe Lechner und die OSK nun ge-schlossen haben, schließt diese Lücke. „Wir bieten die Versicherungskarte der OSK auf frei-williger Basis – also nicht verpflichtend – zum eigenen Schutz unserer Rennteilnehmer an“, erläutert Lechner. Die OSK RaceCard kann nur im Vorhinein bei der OSK als Jahreskarte, die bei allen RaceCard-Veranstaltungen Gültigkeit hat, zum Preis von 48 Euro beantragt werden. Aber auch Tageslösungen, wobei immer bis Dienstag vor dem Veranstaltungstag anzumelden ist, sind möglich. Das kostet pro Rennen 14 Euro.

 

Enduro Masters 2012

Lauf 1:
14.-15.April
"Stone Masters" - Wimpassing (Bgld.)
5h Enduro

Lauf 2:
05.-06.Mai
"Enduro Masters 4444" – Reisersberg (D)
4h Enduro

Lauf 3:
26.-27.Mai
„Enduro Masters“ - Roppen (T) 4h Enduro

Lauf 4:
30.Juni-01.Juli
"Sommergranitbeisser" - Schrems (NÖ)
6h Enduro

Lauf 5:
24.-26.August
“Enduro Pramlehen“ - Lunz am See (NÖ)
4h Enduro

Lauf 6:
22.-23.September
"Enduro Masters" - Ampflwang (OÖ)
4h Enduro

Lauf 7:
27.-28.Oktober
"Herbstgranitbeisser" - Schrems (NÖ)
6h Enduro

 

 

 

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Enduro Masters 2011: Das Finale beim Herbstgranitbeißer in Schrems

Lindtner macht mit Sieg alles klar, Brandauer/Enöckl in heißem Duell

Die Zahl Sieben hat in allen Religionen und Kulturen eine besondere Bedeutung. Auch die heuer erstmals ausgetragene Enduro Masters-Serie wurde in sieben Rennen entschieden. Am Sonntag ging es beim Finale, dem „Herbstgranitbeißer“ in Schrems, um Tages- und Gesamtsiege. In der Klasse Profi Einzel holte sich Herbert Lindtner (NÖ/Suzuki) Sieg Nummer fünf und damit auch klar den Titel. Den sechsten Sieg feierte in Schrems das niederösterreichische Powerduo Erich Brandauer (Husaberg) und Lars Enöckl (KTM) in der Profi Team-Klasse.

Verkehrtes Rennen

Im Gegensatz zum Rennen in Sommer wird der Herstgranitbeißer traditionell in die andere Richtung gefahren, ist damit viel schneller und dennoch technisch anspruchsvoll. „Super Streckenführung, super Rennen. Es ist mir richtig gut gegangen. Ich bin sechs Stunden gefahren wie ein Henker“, berichtet der Oberösterreicher Niki Stelzmüller (Husqvarna). Nachdem sich in wenigen Wochen Nachwuchs im Hause Stelzmüller einstellen wird, war die Freundin diesmal nicht dabei. Stelzmüller: „Alleine tanken geht ja noch. Aber ich hab nie gewusst, wo die Verfolger sind.“ Der 35-jährige Atzbacher glühte in Schrems auf Rang 2 und sicherte sich hinter Herbert Lindtner den Vize-Masterstitel in der Klasse Profi Einzel. Stelzmüllers ärgster Widersacher, der Niederösterreicher Andreas Toifl, schied etwa bei halber Renndistanz aus, belegte am Ende Platz 7 und in der Gesamtwertung Platz 3.

Lädierte Gashand Brandauers

Dass Ausnahmekönner Erich Brandauer gehörig was einstecken kann, ist hinlänglich bekannt. Der 41-jährige Niederösterreicher reiste mit zwei gequetschten Fingern an der rechten Hand zum Herbstgranitbeißer. Im Rennmodus blendet Brandauer eine derartige Kleinigkeit, die Normalsterblichen locker mehrere Wochen Krankenstand einbringt, einfach aus. Brandauer und Teampartner Lars Enöckl rangen die stark fahrenden Oberösterreicher Roland Sailer und Markus Auer (beide KTM) in einem packenden Duell nieder. Platz 3 ging an die tiroler Paarung Bernhard (KTM) und Marco (Beta) Schöpf.

Letztes Enduro Masters-Kapitel 2011


177 Pilotinnen und Piloten nahmen beim Herbstgranitbeißer die Kräfte raubende Marathon-Renndistanz von sechs Stunden in Angriff. Schon vor dem Finale standen mit der Oberösterreicherin Christine Wiesner (Husaberg) sowie Benedikt Tatzreiter und Oliver Moser (beide Husaberg) die Gesamtsieger bei den Damen sowie in der Hobby Team-Wertung bereits fest. Die letzten Kapitel wurden in Schrems auch in der Klasse Hobby Einzel geschrieben. Günther Lang (OÖ/KTM) siegte vor Florian Reichinger und Michael Kammerer. Hermann Schmalnauer, der in Schrems Fünfter wurde, holte sich in dieser Klasse den Meistertitel. Besonders knapp war die Entscheidung bei den Oldboys. Mit einem zweiten Platz holte sich Markus Klein noch den Titel und verdrängte Christian Moser um einen Punkt auf Platz 2. Gesamtdritter wurde Johann Merkinger, der zum Abschluss einen weiteren Sieg feiern konnte.

Enduro Masters 2011 - Gesamtwertung

Mit dem Herbstgranitbeißer ging das erste Enduro Masters-Jahr zu Ende. Bei den Pilotinnen und Piloten hat diese neue Rennserie hervorragendes Echo gefunden. „Die Masters-Serie ist eine echte Bereicherung: Super Rennen, lange Runden, perfekte Organisation und einem spannenden Modus“, sagt Lars Enöckl, der aktuell zu den besten Enduropiloten Österreichs zählt und heuer als einziger deutschsprachiger Pilot den Erzberg bezwingen konnte. Niki Stelzmüller pflichtet ihm bei: „Das ist Enduro wie man es sich vorstellt. Training und Rennen ergeben in Summe rund 10 Stunden Endurofahren. Und die abendliche Fahrerlageratmosphäre gehört auch dazu.“

Profi Einzel
1. Herbert Lindtner (Suzuki)                        175 Punkte
2. Niki Stelzmüller (Husqvarna)                     156 Punkte
3. Andreas Toifl (KTM)                               145 Punkte

Profi Team
1. Erich Brandauer (Husaberg)/Lars Enöckl (KTM)            202 Punkte
2. Gerhard Lechner/Andreas Leimhofer (beide KTM)        161 Punkte
3. Manuel Kössner/Thomas Schalko (beide KTM)             148 Punkte

Damen
1. Christine Wiesner (Husaberg)                    210 Punkte
2. Vroni Dallhammer (KTM)                           125 Punkte
3. Louise Breiteneder (KTM)                         101 Punkte

Hobby Einzel
1. Hermann Schmalnauer (KTM)                    141 Punkte
2. Thomas Weissenböck (KTM)                     110 Punkte
3. Walter Knöbl (KTM)                                   97 Punkte

Hobby Team
1. Oliver Moser/Benedikt Tazreiter (beide Husaberg)        197 Punkte
2. Christian Winter/Stefan Distelberger (beide KTM)        132 Punkte
3. Roland Vogl/Mathias Stierschneider (beide KTM)           98 Punkte

Oldboys
1. Markus Klein (KTM)                        164 Punkte
2. Christian Moser (KTM)                    163 Punkte
3. Johann Merkinger (KTM)                157 Punkte

www.vollewaesch.com

Fotos Copyright by Carina Pinkwart

Fotolink:

www.autosport.com

Fotogalerie Siegerehrung Enduro Masters 2011 by Sandra Mairhofer

 

Termine 2012 ab mitte November online!

 

 

 

 

 

 

 

Video Enduro Masters Thayatal online (klick here)

www.vollewaesch.com

 

Enduro Masters Serie geht ins alles entscheidende Finale

 

Ein Hauch von Le Touquet in Schrems

Der Herbstgranitbeißer in Schrems ist am kommenden Wochenende die würdige Bühne für das alles entscheidende Finale der Enduro Masters-Serie 2011. In vielen Klassen ist die Entscheidung noch offen. Den Pilotinnen und Piloten wird beim Finale ein Hauch des berühmtberüchtigten Strandrennens von Le Touquet geboten. 8.000 Tonnen sandartige Masse haben einzelnen Streckenabschnitten einen völlig neuen Charakter gegeben.

 

Es wird noch arg gerittert

Das siebente und letzte Masters-Rennen geht am Sonntag, den 23. Oktober (Start um 09.00 Uhr), über die Marathondistanz von sechs Stunden. „In vier Klassen ist der Gesamtsieg noch nicht vergeben. Und auch um die Podiumsplätze wird noch arg gerittert. Das wird ein Knüller“, freut sich Enduro Masters-Frontmann Joe Lechner auf einen heißen Herbstgranitbeißer.

Altbekannt hartes Rennen mit Neuigkeiten

Das Rennen in Schrems hat lange Tradition. Heuer bieten die Damen und Herren vom veranstaltenden „EC Granitbeisser“ wieder besondere Leckerbissen. Lechner: „Der Abschnitt, der so sehr an Le Touquet erinnert, geht jetzt noch im vierten Gang Vollgas. Beim Rennen wird sich das aber schnell ausfahren. Dann ist Wellenreiten angesagt.“ Mit im Programm ist auch wieder die kernige Waldabfahrt, bekannt aus dem Herbstgranitbeisser 2010.

Mühlviertler Vollgasbuam am Start

Das Rennen in Schrems nützt auch ein schnelles Mühlviertler Team zur Standortbestimmung: Roland Sailer aus Schlägl und Markus Auer aus Gallneukirchen (beide KTM) werden in der Klasse Profi Team das Podium ins Visier nehmen. Unterdessen stehen nur bei den Damen und in der Hobby Team-Klasse die Gesamtsieger mit der Oberösterreicherin Christine Wiesner (Husaberg) sowie Benedikt Tatzreiter und Oliver Moser (beide Husaberg) schon fest. In allen anderen Wertungen werden die letzten Kapitel des Enduro Masters-Krimis in Schrems geschrieben.

Profi Einzel: Der Niederösterreicher Herbert Lindtner (Suzuki) liegt vor dem Finale in Schrems 14 Punkte vor dem Oberösterreicher Niki Stelzmüller (Husqvarna) und 17 vor Andreas Toifl (NÖ/KTM).

Profi Team: Ein 21. Platz reicht dem Powerduo Erich Brandauer (Husaberg) und Lars Enöckl (KTM) zum Gesamtsieg. Das sollte locker möglich sein. Hinter den beiden Niederösterreichern wird aber noch gefightet:  Auf Platz 2 liegen aktuell Andreas Leimhofer/Gerhard Lechner (beide KTM) mit 144 Punkten. Dritter sind Manuel Kössner und Thomas Schalko vom EC Granitbeißer mit 128 Punkten. Auch Gottfried Wieser und Kurt Schmiedhuber (beide OÖ/KTM) sind mit 106 Zählern noch gut bei der Musik.

Hobby Einzel: Hermann Schmalnauer hat aktuell die besten Karten. Er führt mit 122 Punkten vor Thomas Weissenböck (97) und Walter Knöbl (82).

Oldboys: Bei den älteren Haudegen ist es besonders eng. Christian Moser führt mit zwei Punkten Vorsprung auf Markus Klein. Johann Merkinger, der schon drei Siege eingefahren hat, liegt 14 Punkte hinter Moser.

Das Finale in Schrems - Zeitplan

Samstag, 22. Oktober 2011
8.00 bis 11.00 Anmeldung
9.00 bis 13.00 freies Training
13.30 Fahrerbesprechung
14.00 bis ca. 15.30 Prolog/Zeittraining

Sonntag, 23. Oktober 2011
7.00 bis 8.00 Anmeldung
9.00 bis 15.00  Rennen
ca.16.00 Siegerehrung

Im Anschluß findet die Cup Siegerehrung mit Sach- und Pokalpreisen für die Top 5 der Jahreswertung statt. Zusätzlich werden unter allen anwesenden Teilnehmern 3 Gratis Startplätze für das Saisonauftaktrennen 2012 und weitere Sachpreise verlost.

 

 

 

6. Lauf der Enduro Masters-Serie in Weikertschlag an der Thaya
Lindtner verschafft sich mit Sieg wieder Luft, Brandauer/Enöckl fehlen noch zwei Punkte
Bei den Damen und in der Hobby Team-Klasse stehen Champs bereits fest

Für die Dramaturgie der heuer erstmals ausgetragenen Enduro Masters-Serie hätten die Würfel nicht besser fallen können. Nach dem „Thayatal Enduro“ in Weikert¬schlag an der Thaya werden die Entscheidungen über den Gesamtsieg in vielen Klassen erst im allerletzten Rennen fallen. Showdown der Enduro Masters-Serie ist am 22. und 23. Oktober in Schrems. In der Klasse Profi Einzel hat sich Herbert Lindtner mit einem klaren Sieg in Weikertschlag etwas Luft verschafft. Im Profi Doppel fehlen Erich Brandauer und Lars Enöckl vor dem Finale nur noch zwei Punkte zum Gesamtsieg.

Weikertschlag: Die längste Masters-Rennrunde

Mit 14,5 Kilometern hat die Freiwillige Feuerwehr Weikertschlag für das 6-stündige „Thayatal Enduro“ die längste Rennrunde der Enduro Masters-Serie 2011 gebaut. Die Strecke bot alles – von beherzten Vollgaspassagen über knifflige Auf- und Abfahrten bis hin zu herrlichen Singletrails im Wald. Belohnt wurden die Veranstalter dafür mit einem 223 Frau und Mann starken Starterfeld, herrlichem Spätsommerwetter und vielen Zuschauern.

Lindtner beeindruckend

Diese sahen in der Solo-Profiklasse einen beeindruckenden Herbert Lindtner. Der 35-jährige Niederösterreicher zeigte sich schon vor dem Start von der abwechslungsreichen Strecke in Weikertschlag begeistert. Im Rennen konnte der ehemalige italienische und österreichische Motocross-Champ sogar lange das Tempo des Expresszuges Brandauer/Enöckl mitgehen. Bereits in der zweiten Runde begann Lindtner mit seinen Überrundungsmanövern. Am Ende hatte der Suzuki-Pilot eine Rennrunde – also gut 20 Minuten – Vorsprung auf seine Verfolger, die von Markus Schmölz (NÖ/Beta) und Niki Stelzmüller (OÖ/Husqvarna) angeführt wurden. Vor dem Finale in Schrems liegt Lindtner nun 14 Punkte vor Stelzmüller und 17 vor Andreas Toifl (NÖ/KTM).

Brandauer/Enöckl gewinnen mit einer Runde Vorsprung


„Es war wirklich super zu fahren“, war auch Erich Brandauer (NÖ/Husaberg) voll des Lobes für den sechsten Lauf der Masters-Serie. „Überhaupt ist die gesamte Serie sehr abwechslungsreich.“ Gemeinsam mit Partner Lars Enöckl (NÖ/KTM), der beim Prolog für die Startaufstellung neuerlich die absolute Bestzeit in den Weikertschlager Boden fräste, liegt Brandauer in der Klasse Profi-Team weiterhin klar voran. Für den Gesamtsieg der Enduro Masters-Serie reicht den beiden Niederösterreichern beim Finale in Schrems ein 21. Platz. In Weikertschlag siegten Brandauer/Enöckl vor Ex-Endurostaatsmeister Paul Schrank, der gemeinsam mit Thomas Fälbl ein KTM-Duett bildete, und der Paarung Andreas Leimhofer/Gerhard Lechner (beide KTM), die in der Gesamtwertung auf Rang 2 liegen.

Damen- und Hobby Team-Wertung entschieden

Fix in der Tasche hat den Enduro Masters-Titel 2011 die Oberösterreicherin Christine Wiesner. Die Husaberg-Pilotin dominierte bis jetzt jedes Rennen klar und ist nun nach ihrem Sieg in Weikertschlag nicht mehr einzuholen. Gefallen sind die Würfel auch in der Klasse Hobby Team. Benedikt Tatzreiter und Oliver Moser (beide Husaberg) gewannen auch in Weikertschlag und stehen als Gesamtsieger fest. Weiterhin offen ist das Rennen in den Klassen Hobby Einzel und bei den Oldboys.

Ergebnisse Thayatal Enduro (6. Lauf der Enduro Masters-Serie)

Profi Einzel
1.            Herbert Lindtner (Suzuki)                 17 Runden
2.            Markus Schmölz (Beta)                    16 Runden
3.            Niki Stelzmüller (Husqvarna)            16 Runden

Profi Team
1.            Erich Brandauer (Huasaberg) / Lars Enöckl (KTM)     18 Runden
2.            Paul Schrank / Thomas Fälbl (beide KTM)                 17 Runden
3.            Andreas Leimhofer / Gerhard Lechner (beide KTM)    17 Runden

Damen
1.            Christine Wiesner (Husaberg)                 12 Runden
2.            Vroni Dalhammer (KTM)                        10 Runden
3.            Theresa Breiteneder (KTM)                     7 Runden

Hobby Einzel
1.            Gerald Fraißl (KTM)                                  15 Runden
2.            Roland Neudorfhofer-Myslik (KTM)             14 Runden
3.            Hermann Schmalnauer (KTM)                 14 Runden

Hobby Team
1.            Benedikt Tazreiter / Oliver Moser (beide Husaberg)     16 Runden
2.            Christian Winter / Stefan Distelberger (beide KTM)     16 Runden
3.            Dietmar Hackl / Alex Haselsteiner (beide KTM)           15 Runden

Oldboys
1.            Markus Klein (KTM)                         14 Runden
2.            Christian Moser (KTM)                     14 Runden
3.            Peter Nesuta (Suzuki)                      13 Runden


Presse: Wetzelsberger, vollewaesch.com

 

 

 

Klick Nordwald Enduro Video by www.vollewäsch.com

 

Thayatal Enduro am 1. und 2. Oktober
Enduro Masters biegt in die Zielgerade
Meisterschaft in allen Klassen noch offen

Sie ist wohl die abwechslungsreichste Offroad-Rennserie Österreichs. Sieben Rennen mit unterschiedlichsten Streckencharakteristika sowie einer Renndauer von sechs bzw. vier Stunden sind in der Enduro Masters-Serie zusammen gefasst. Mit dem Thayatal Enduro am 1. und 2. Oktober im niederösterreichischen Weikertschlag an der Thaya biegt die Serie langsam in die Zielgerade. Dieses sechste Masters-Rennen wird zum Schlüsselevent. „Rein nach der Papierform haben sich natürlich Favoriten herauskristallisiert. Aber auch Könige können fallen. Es ist alles offen, in jeder Klasse“, sagt Enduro Masters-Initiator Joe Lechner.

Thayatal Enduro: Riesige Runde, speedig und selektiv

Die vergangenen drei Rennen waren ganz nach dem Geschmack der Endurospezialisten und der Konditionswunder. Beim Thayatal Enduro wird es auf der rund 14,5 Kilometer langen Rennstrecke schnell und selektiv zur Sache gehen. „Wir haben rund um Weikertschlag alle Arten von Untergrund zu bieten – Wald, Wiese, Schotter und Asphalt. Da schöpfen wir aus dem Vollen“, sagt Hans-Jürgen Fanter vom Veranstalter, der Freiwilligen Feuerwehr Weikertschlag. Auch beim 5. Thayatal Enduro, das heuer unter der Enduro Masters-Flagge segelt, gibt es für Zuschauer viele sehenswerte Public Viewing-Points. Fanter: „Es wird den Speed Point, den Action Point, die Trial Section oder den Märchenwald geben, die alle gekennzeichnet und leicht zu finden sind. Weiters einen Shuttle-Dienst und Verpflegungsstationen entlang der Strecke.“

Enduro Masters 2011: Die Ausgangspositionen nach fünf von sieben Rennen

Ladies: Wiesner kann sich nur selbst schlagen
Den solidesten Vorsprung hat die Oberösterreicherin Christine Wiesner in der Damenklasse. Die 26-jährige Husaberg-Fahrerin führt mit 50 Punkten Vorsprung. Da müsste ihr in den noch verbleibenden beiden Rennen schon ein Doppelausfall passieren.

Profi Einzel: Lindtner plagt die Technik
Reitwagen-Rocket Herbert Lindtner (Suzuki) kann in der Klasse Profi Einzel noch nicht wirklich relaxed sein. Der 35-jährige ehemalige italienische und österreichische Motocross-Champ hat urlaubsbedingt ein Rennen pausiert. Bei den letzten beiden Rennen plagten den Niederösterreicher zusätzlich technische Probleme. Deshalb ist es bei den Pro’s noch eng. Lindtner hat auf Niki Stelzmüller (OÖ/Husqvarna) einen Polster von sechs Punkten. Andreas Toifl (NÖ/KTM), zuletzt Sieger in Weikertschlag bei Bad Großpertholz, lauert mit sieben Punkten Rückstand auf Rang 3.

Profi Team: Papierform spricht klar für Brandauer/Enöckl
Vier Rennen haben Erich Brandauer (NÖ/Husaberg) und Lars Enöckl (NÖ/KTM) nach Belieben dominiert. Im fünften Meisterschaftsrennen musste Brandauer auf anspruchsvollstem Boden alleine die Fahne hoch halten. Das erledigte der 41-jährige Steinmetz auch mit Bravour und fuhr auch solo aufs Stockerl. Trotzdem liegen die beiden Racer vom Team Terra X-Dream/Cofain 699 lediglich 20 Punkte vor Andreas Leimhofer und Gerhard Lechner (beide KTM) vom Team GS-Power, die in Weikertschlag triumphierten. Die EC Granitbeisser-Truppe mit Manuel Kössner und Thomas Schalko haben zwar schon mehr als 30 Punkte Rückstand, abgehängt sind sie damit jedoch noch nicht.

Hobby Einzel: Schmalnauer sammelt fleißig
Ein Rennsieg in der Enduro Masters-Serie fehlt ihm zwar noch, KTM-Pilot Hermann Schmalnauer vom Team 2Rad Unterberger hat bislang aber immer fleißig Punkte gesammelt. Gleiches gilt für Thomas Weissenböck (S.H.A.L), der mit 20 Punkten Rückstand auf Platz 2 liegt. Unmittelbar in seinem Windschatten hängt Robert Biberauer (IG Schuba). Er liegt 23 Punkte hinter Schmalnauer.

Hobby Team: Tazreiter/Moser immer am Stockerl

In der Klasse Hobby Team ist das Rameis Racing-Duo Benedikt Tazreiter und Oliver Moser eine Konstante am Siegespodest. In Summe hat das bisher einen 30 Punkte-Polster auf Christian Winter und Stefan Distelberger vom MSC Mühling gebracht. Deutlich schon der Abstand von Georg Sturm und Felix Irlacher (MCE Thumberg).

Oldies: Moser setzte sich an die Spitze
Dass sich Konstanz in der Enduro Masters-Serie, in der es kein Streichresultat gibt, auszahlt, zeigt sich auch bei den Oldboys. Dort liegt nun Christian Moser (S.H.A.L) in Front. Johann Merkinger vom MSC Kefermarkt hat zwar schon drei Rennen gewonnen und war einmal Zweiter. In Weikertschlag war er jedoch nicht dabei und diese Punkte fehlen im jetzt. Merkingers Abstand zu Moser beträgt aber nur ein mageres Pünktchen. Sieben Zähler hinter Moser liegt Markus Klein (Dirtdestroyer) auf Platz 3.


Thayatal Enduro - 6. Lauf der Enduro Masters-Serie
Der Zeitplan

Freitag, 30. September 2011 (Anreisetag)
18:00 bis 19:30 Uhr         Technische Abnahme

Samstag, 1. Oktober 2011
8:00 bis 11:00 Uhr            Technische Abnahme
9:00 bis 13:00 Uhr            Freies Training
14:00 bis ca. 16:00 Uhr     Prolog (Zeittraining für die Startaufstellung)
ca. 18:00 Uhr                   Fahrerbesprechung & Aushang der Startaufstellung

Sonntag, 2. Oktober 2011
7:00 bis 08:00 Uhr         Technische Abnahme
8:15 Uhr                        Vorstart
09:00 bis 15:00 Uhr        DAS RENNEN

anschließend                  Siegerehrung


Enduro Masters – Gesamtstand nach 5 Rennen

Profi Einzel
1. Herbert Lindtner (Suzuki)                        115 Punkte
2. Niki Stelzmüller (Husqvarna)                    109 Punkte (- 6)
3. Andreas Toifl (KTM)                                108 Punkte (- 7)

Profi Team
1. Erich Brandauer (Husaberg)/Lars Enöckl (KTM)          142 Punkte
2. Gerhard Lechner/Andreas Leimhofer (beide KTM)       122 Punkte (- 20)
3. Manuel Kössner/Thomas Schalko (beide KTM)            108 Punkte (- 34)

Damen
1. Christine Wiesner (Husaberg)                 150 Punkte
2. Vroni Dallhammer (KTM)                        100 Punkte (- 50)    
3. Doris Huemer (Husqvarna)                       67 Punkte (- 83)

Hobby Einzel
1. Hermann Schmalnauer (KTM)                    100 Punkte
2. Thomas Weissenböck (KTM)                      80 Punkte (- 20)
3. Robert Biberauer (KTM)                            77 Punkte (- 23)

Hobby Team
1. Oliver Moser/Benedikt Tazreiter (beide Husaberg)       137 Punkte
2. Christian Winter/Stefan Distelberger (beide KTM)        107 Punkte (- 30)
3. Georg Sturm/Felix Irlacher (beide KTM)                       66 Punkte (- 71)

Oldboys
1. Christian Moser (KTM)                       116 Punkte
2. Johann Merkinger (KTM)                    115 Punkte (- 1)
3. Markus Klein (KTM)                           109 Punkte (- 7)



Wetzelsberger, vollewaesch.com

 

 

Enduro Masters Umfrage

Dei Saison ist zwar noch voll im Renngeschehen, wir blicken jedoch bereits in die Kristallkugel und planen an der nächsten Saison. "Mehr Zeit zum Enduro sein" heisst es im Masters Slogan, dennoch sind 6 Stunden bei saftiger Streckenführung oft schon eher mehr Qual als Freude am Fahren. Das samstägliche Training mit Prolog zur Startaufstellung bleibt, da wir aber die Renndauer für 2012 für alle Rennen vereinheitlichen wollen bitten wir um deine Meinung.

 

 

 

1. Nordwald Enduro in Weikertschlag bei Bad Großpertholz
Enduro Masters-Serie hat neue Siegergesichter: Toifl gewinnt Einzelwertung, Lechner/Leimhofer siegen im Team


Erich Brandauer Mann des Rennens


Zufallssieger gibt es in der Enduro Masters-Serie nicht. Sowohl Andreas Toifl (NÖ/KTM) als auch die Teamfahrer Gerhard Lechner und Andreas Leimhofer (beide KTM) waren schon bisher bei allen Masters-Rennen im absoluten Spitzenfeld zu finden. Beim „1. Nordwald Enduro“ in Weikertschlag bei Bad Großpertholz, dem 5. Lauf der Enduro Masters-Serie, schlugen sie aber erstmals richtig zu.

Toifl gewinnt vor Lindtner

„Eigentlich genau meins“, war der Oberösterreicher Niki Stelzmüller von der anspruchsvollen Strecke angetan. Beim Prolog kam der Ex-Endurovizestaatsmeister auch gut zurecht. Im Rennen kontrollierte der Husqvarna-Pilot eine Stunde lang von der Spitze aus, musste dann aber Andreas Toifl (NÖ/KTM), Herbert Lindtner (NÖ/Suzuki) und Christian Strengberger (OÖ/Husaberg) passieren lassen. Nach dem Sieg des Niederösterreichers Toifl bleibt es in der Klasse Profi Einzel zwei Rennen vor Schluss höchst spannend. Reitwagen-Racer Lindtner liegt nun in der Gesamtwertung sechs Punkte vor Stelzmüller und sieben vor Toifl.

Brandauer donnert als Solist auf Rang 3

Mann des Rennens war aber Erich Brandauer. Der 41-jährige Niederösterreicher führt mit Partner Lars Enöckl in der Gesamtwertung der Klasse Profi Team souverän. Weil Enöckl verhindert war, wollte sich Ausnahmekönner Brandauer in Weikertschlag als Solist um Schadensbegrenzung bemühen und zumindest ein paar Pünktchen sammeln. Es wurde weit mehr als das. Der Husaberg-Pilot donnerte die sechs Stunden alleine herunter und kletterte nicht nur als Dritter aufs Podest. Mit insgesamt 19 abgespulten Runden hätte er auch die Einzelwertung bei den Profis mit einer satten Runde – also rund 20 Minuten – Vorsprung gewonnen. Der Sieg in der Teamwertung ging an Gerhard Lechner und Andreas Leimhofer (NÖ/beide KTM) vor Manuel Kössner und Thomas Schalko (NÖ/beide KTM).

Wiesner beeindruckend

Christine Wiesner (Husaberg) zeigte in Weikertschlag eine äußerst beeindruckende Leistung. Die 26-jährige Schwanenstädterin schaffte 13 Runden und damit deutlich mehr als viele ihrer männlichen Kollegen. In der Hobby Einzel-Wertung ging der Sieg an Roland Neudorfhofer-Myslik (KTM). Das Team ETS mit Alex Eder und Hannes Stöbich (beide KTM) gewann die Hobby-Teamwertung und bei den Oldboys hatte KTM-Pilot Markus Klein die Nase vorn.

AAA-Rating für Veranstalter MSV Kölla

Es war eine hervorragend gelungene Premiere, die der MSV Kölla mit dem 1. Nordwald Enduro hinlegte. Zur Enduro-Premiere im nordwestlichen Niederösterreich waren insgesamt 170 Pilotinnen und Piloten angerückt. „Hier lebt der Masters-Gedanke so richtig. Die Strecke erinnert an die schönsten Rennen der Enduro Staatsmeisterschaft. Und auch die Organisation war Triple A-würdig“, zollte Enduro Masters-Schirmherr Joe Lechner den Veranstaltern Lob. Für die Zuschauer war unter anderem ein Shuttle-Service zur Seiterlbar beim „Stoa“, einer Schlüsselstelle mit einem beinahe senkrechten Felsen, eingerichtet worden.

Nächstes Enduro Masters: „Thayatal-Enduro“ am 1./2. Oktober

Zwei Rennen (von insgesamt sieben) sind im Rahmen der Enduro Masters-Serie noch zu fahren. Nächste Station ist am 1. und 2. Oktober das „Thayatal-Enduro“ in Weikertschlag an der Thaya in Niederösterreich.


Enduro Masters „Nordwald Enduro“ – Ergebnisse

Profi Einzel
1. Andreas Toifl (KTM)                           18 Runden
2. Herbert Lindtner (Suzuki)                    18 Runden
3. Christian Strengberger (Husaberg)       17 Runden

Profi Team
1. Gerhard Lechner/Andreas Leimhofer (beide KTM)              20 Runden
2. Manuel Kössner/Thomas Schalko (beide KTM)                   20 Runden
3. Erich Brandauer (Husaberg)/OHNE Parnter Enöckl (KTM)    19 Runden

Damen
1. Christine Wiesner (Husaberg)                      13 Runden
2. Vroni Dallhammer (KTM)                             10 Runden
3. Simone Schimpf (Suzuki)                              1 Runde

Hobby Einzel
1. Roland Neudorfhofer-Myslik (KTM)           16 Runden
2. Rainer Stuhlberger (KTM)                        13 Runden
3. Thomas Weissenböck (KTM)                    13 Runden

Hobby Team
1. Alex Eder/Hannes Stöbich (beide KTM)                       19 Runden
2. Oliver Moser/Benedikt Tazreiter (beide Husaberg)        19 Runden
3. Roland Vogl/Mathias Stierschneider (beide KTM)          18 Runden

Oldboys
1. Markus Klein (KTM)                        15 Runden
2. Alfred Braun (Sherco)                     14 Runden
3. Christian Moser (KTM)                    14 Runden

 

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Ergebnisse online auf..

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5. Lauf zur Enduro Masters-Serie in Weikertschlag bei Großpertholz

Nordwald Enduro wird zum Gipfeltreffen

1403 wurde „Weikartslag“ erstmals in einer Urkunde des Johanniterordens erwähnt. Nur 608 Jahre später adelt sich der 70 Einwohner-Ort bei Großpertholz in Niederösterreich mit dem ersten Endurorennen – am 10. und 11. September mit dem über die Renndistanz von sechs Stunden gehenden „Nordwald Enduro“, das zur hervorragend besetzten Enduro Masters-Serie zählt.

Missionarische Arbeit

Der MSV Kölla und Endurohaudegen Joe Lechner haben damit beinahe missionarische Arbeit geleistet. Enduro Masters-Schirmherr Lechner: „Der MSV Kölla hat schon mit Motocross-Events mehrfach Veranstalter-Know-how bewiesen. Deshalb freuen wir uns, dass wir das erste ‚Nordwald Enduro’ im ersten Jahr der Enduro Masters-Serie im Programm haben.“

 


Lindtner hauchdünn vorne

In Weikertschlag bei Großpertholz kommt es am 10. und 11. September in der Klasse Profi Einzel wieder zu einem Gipfeltreffen zwischen dem Niederösterreicher Herbert Lindtner (Suzuki) und dem Oberösterreicher Niki Stelzmüller (Husqvarna). Lindtner führt in der Gesamtwertung hauchdünn mit einem Punkt Vorsprung. Das Führungsduo hat Andreas Toifl (NÖ/KTM) im Nacken, der auf Stelzmüller 11 Punkte Rückstand hat.

 

Profi Team: Gerangel um die Podiumsplätze

In der Teamwertung ist die Sache viel klarer. Erich Brandauer (Husaberg) und Lars Enöckl (KTM) haben sich bisher keinen Schnitzer geleistet und führen klar mit vier Siegen in vier Rennen. Hinter dem Führungsduo wird jedoch noch ordentlich gerangelt. Auf Platz 2 liegt das Team GS-Power mit Andreas Leimhofer und Gerhard Lechner (92 Punkte). Mit 83 Punkten im Windschatten sind Manuel Kössner und Thomas Schalko vom EC Granitbeisser. Und auf Rang vier sind Gottfried Wieser und Kurt Schmidhuber (Terra X-Dream) auch noch in absoluter Schlagdistanz.

 

Vollgasinferno: Masters-Mastermind Joe Lechner glüht

„Beim Nordwald Enduro werden wahrscheinlich schon erste wichtige Vorentscheidungen für die Gesamtwertung fallen. Da wird es am Sonntag beim 6 Stunden-Match ein Vollgasinferno geben“, so Enduro Masters-Mastermind Joe Lechner. Der Terra X-Dream-Chef, der sich seit einigen Jahren in der Renn-Teilzeitpension befindet und sich um sein Unternehmen kümmert, wird in Weikertschlag bei Großpertholz auch selbst wieder glühen. Lechner, gerade 40 Jahre jung geworden, hat mit Tommy Emminger einen schnellen Teampartner zwangsrekrutiert. Emminger ist Mechaniker und Dekan an der Terra X-Dream Offroaduniversität von Joe Lechner. Und vor allem war der MX-Spezialist 2008 Vizemeister im Oberösterreich-Cup in der Klasse MX 1.

 

Poiss verspricht feinste Streckenführung
Für den MSV Kölla verspricht Obmann Stefan Poiss feinste Streckenführung. In seinem Gebetbuch stehen dazu folgende Details: Streckenlänge: rund 7,5 Kilometer Start/Ziel: ca. 800 Meter Höchster Punkt: ca. 845 Meter Tiefster Punkt: ca. 730 Meter Höhenmeter pro Runde: ca. 1.550 Meter Mittlere Steigung: 25 Prozent

Zeitplan „Nordwald Enduro“ (5. Lauf der Enduro Masters-Rennserie) Samstag, 10. September
08:00 – 11:00 Uhr Anmeldung

09:00 – 13:00 Uhr Freies Training

13:30 Uhr Fahrerbesprechung beim Festzelt (verpflichtend!)

14:00 – 15:30 Uhr Prolog (eine Runde auf Zeit entscheidet die Startaufstellung)

ab 20:00 Uhr Warm up-Party im Festzelt

Sonntag, 11. September
07:30 – 08:30 Uhr Anmeldung

09:30 Uhr Vorstart

10:00 – 16:00 Uhr Rennen

ca. 17:30 Uhr Siegerehrung

 

 

4. Lauf der Enduro Masters-Serie in Ampflwang

Lindtner holt sich Gesamtführung zurück, Machtdemonstration von Brandauer/Enöckl

Sabrina Grillitsch, die im Windschatten von Herminator Hermann Maier den Südpol erobert hat, ist Höchstleistungen gewöhnt. Beim 4. Lauf der Enduro Masters-Serie in Ampflwang sah die 27-jährige sympathische Steirerin dergleichen auch von den Offroadsportlern. Herbert Lindtner holte sich dabei mit einem Sieg in der Klasse Profi Einzel die Gesamtführung zurück. In der Profi Teamwertung waren die beiden Ausnahmekönner Erich Brandauer und Lars Enöckl neuerlich souverän.

Heißer Fight zwischen Lindtner und Stelzmüller

Herbert Lindtner (Suzuki) is back. Zurück aus dem Urlaub gelang dem 35-jährigen Niederös-terreicher im Prolog für die Startaufstellung zwar keine astreine Runde. Das Rennen brachten dann einen spannenden Fight mit dem Oberösterreicher Niki Stelzmüller (Husqvarna). Zwischen Lindtner und Stelzmüller wechselte die Führung mehrfach. Beide hatten auch mit technischen Problemen zu kämpfen. Lindtner musste sogar das Motorrad wechseln, dem Oberösterreicher Stelzmüller brach bei einem Ausrutscher der Kupplungshebel. Bei recht herausfordernden Verhältnissen musste sich der 34-jährige Atzbacher fast eine ganze Runde zurück in die Servicezone kämpfen und dort einen Reparaturstopp einlegen.

 

Harte Aufgabe für 150 Pilotinnen und Piloten

Heftige Regenfälle am Samstag hatten die von Enduro Masters-Frontmann Joe Lechner und seiner Mannschaft perfekt vorbereitete Rennstrecke in der Offroadarena Hinterschlagen auf-geweicht und recht rutschig werden lassen. Rund 120 Starterinnen und Starter kämpften sich durch teilweise tiefe Spurrillen sowie über schmierige Auf- und Abfahrten. „Die vier Stunden Fahrzeit hier waren viel ärger als die beiden sechs Stunden-Rennen“, war auch Reitwagen-Testfahrer Lindtner im Ziel erschöpft.

Brandauer/Enöckl untermauern ihre Vormachtstellung

Erich Brandauer (Husaberg), Grandseigneur der Offroadszene, und der erst 22-jährige Lars Enöckl waren in der Klasse Profi Team wieder das Maß aller Dinge. Auf die Poleposition hat Architekturstudent Enöckl heuer beim Enduro Masters offensichtlich ein Abo. Der KTM-Pilot aus Lunz am See sicherte sich beim Prolog am Samstag mit absoluter Bestzeit die beste Startposition. Das Rennen wurde für Brandauer/Enöckl zu einer Machtdemonstration. Die beiden Niederösterreicher gewannen mit zwei Runden Vorsprung auf die Oberösterreicher Gerhard Baier und Roland Sailer (beide Husaberg).

Oberösterreicherinnen vorne

Die Damenklasse war eine Sache der Oberösterreicherinnen. Die Schwanenstädterin Chris-tine Wiesner (Husaberg) siegte vor der Meggenhofenerin Doris Huemer (Husqvarna). Die Hobby-Einzelwertung holte sich Robert Biberauer (KTM). Die beiden Niederösterreicher Oli-ver Moser und Benedikt Tazreiter (beide Husaberg) gewannen die Hobby-Teamwertung und bei den Oldboys hatte – fast schon gewohnt – Johann Merkinger (OÖ/KTM) die Nase vorn.

Nächstes Enduro Masters: „Nordwald-Enduro“ am 10./11. September

Drei Rennen (von insgesamt sieben) sind im Rahmen der Enduro Masters-Serie noch zu fahren. Alle drei gehen über die Marathondistanz von sechs Stunden. Nächste Station ist am 10./11. September das „Nordwald-Enduro“ in Weikertschlag bei Bad Großpertholz in Nieder-österreich.

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Enduro Masters Ampflwang – Ergebnisse

Profi Einzel
1. Herbert Lindtner (Suzuki) 22 Runden
2. Niki Stelzmüller (Husqvarna) 22 Runden
3. Christian Strengberger (KTM) 21 Runden

Profi Team
1. Lars Enöckl (KTM)/Erich Brandauer (Husaberg) 27 Runden
2. Gerhard Baier/Roland Sailer (beide Husaberg) 25 Runden
3. Gerhard Lechner/Andreas Leimhofer (beide KTM) 25 Runden

Damen
1. Christine Wiesner (Husaberg) 9 Runden
2. Doris Huemer (Husqvarna) 6 Runden
3. Louise Breiteneder (KTM) 3 Runden

Hobby Einzel
1. Robert Biberauer (KTM) 20 Runden
2. Hermann Schmalnauer (KTM) 19 Runden
3. Walter Knöbl (Husaberg) 19 Runden

Hobby Team
1. Oliver Moser/Benedikt Tazreiter (beide Husaberg) 23 Runden
2. Florian (KTM) und Philipp (Husaberg) Reichinger 22 Runden
3. Josef Forstner (KTM)/Helmut Bienenstorfer (Husaberg) 21 Runden

Oldboys
1. Johann Merkinger (KTM) 19 Runden
2. Markus Klein (KTM) 17 Runden
3. Christian Moser (KTM) 16 Runden

 

Video Enduro Masters Pramlehen ist fertig!

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3. Lauf zur Enduro Masters-Serie in Lunz am See

Enöckl und Brandauer gewinnen Hitzeschlacht in Lunz am See im Team, Gerhard Krimbacher als Solist

Zum 10 Jahres-Jubiläum präsentierte sich das Enduro Pramlehen in Lunz am See am Sonntag erstmals als Rennen der Enduro Masters-Serie. Das hieß: Wie immer höchst anspruchsvoll, aber die Renndauer auf vier Stunden verdoppelt. In einer wahren Hitzeschlacht siegten die beiden Niederösterreicher Lars Enöckl (KTM) und Erich Brandauer (Husaberg) in der Profi Teamwertung. In der Klasse Profi Einzel gab es im dritten Lauf der Enduro Masters-Serie mit Gerhard Krimbacher (Tirol/Gas Gas) ein neues Siegergesicht.

Strecke mit Giftzähnen

Die Hitze und die kernige Strecke, die jede Menge Giftzähne aufwies, forderten die mehr als 200 Starter extrem. Pramlehen-Veranstalter Karl Pechhacker erlaubte den Profis, sich auf 11 Kilometern schinden zu dürfen, die Hobbypiloten hatten sieben Kilometer zu bewältigen.

Enöckl/Brandauer gewinnen mit zwei Runden Vorsprung

Lars Enöckl (KTM) aus Lunz am See hatte die Gegnerschaft schon beim Prolog für die Startaufstellung mit einer Minute Vorsprung eingestampft. Auch das Rennen war für den Architekturstudenten im Paarlauf mit Ausnahmekönner Erich Brandauer (Husaberg) in der Profi Teamwertung eine klare Sache. Enöckl/Brandauer brummten den Verfolgern gleich zwei ganze Runden auf. Mit dem dritten Sieg im dritten Rennen bauen die beiden Niederösterreicher ihre Gesamtführung weiter aus.

Neues Siegergesicht bei den Profis Einzel und neuer Gesamtführender

Durch die urlaubsbedingte Abwesenheit von Reitwagen-Racer Herbert Lindtner, der die beiden ersten Enduro Masters-Rennen gewinnen konnte, gab es bei den Profis Einzel mit dem Tiroler Gerhard Krimbacher ein neues Siegergesicht. Er gewann vor dem Lunzer Peter Enöckl (Gas Gas) und Markus Schmölz (NÖ/Beta).

Neuer Gesamtführender bei den Profis ist jedoch der Oberösterreicher Niki Stelzmüller (Husqvarna). Beim Enduro Pramlehen musste der Atzbacher mehrmals heftig zu Boden und landete schließlich auf Rang 5.

Wiesner gewinnt bei den Damen

Die Oberösterreicherin Christine Wiesner (Husaberg) zeigte sich auch auf der anspruchsvollen Strecke in Lunz sattelfest. Sie gewann vor Vroni Dallhammer (KTM) und Doris Huemer (Husqvarna). Die Hobby-Einzelwertung holte sich Markus Ahrer (OÖ/KTM). Die beiden Niederösterreicher Oliver Moser und Benedikt Tazreiter (beide Husaberg) gewannen die Hobby-Teamwertung und bei den Oldboys hatte neuerlich Johann Merkinger (KTM) vom MSC Kefermarkt die Nase vorn.

Schon am 27./28. August geht’s in Ampflwang weiter

Bereits am kommenden Wochenende findet in Ampflwang das vierte von insgesamt sieben Rennen der Enduro Masters-Serie statt. „Nachdem was Wetter weiterhin gut bleiben dürfte, werden wir erstmals das gesamte Streckenpotenzial im Hausruckpark ausschöpfen können. Das heißt, wir werden alle Steilhänge und Abfahrten sowie auch den Granitgraben fahren können“, verspricht Enduro Masters-Frontmann Joe Lechner eine heiße Enduroshow. Ein Comeback feiert auch Hermann Friedl. Der Niederösterreicher auf der RS Schalko Suzuki war beim Enduro Masters-Auftaktrennen bei den Profis Einzel Zweiter. Nach einer Verletzung startet er gemeinsam mit Stefan Proidl (KTM) im Teambewerb.


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Enduro Pramlehen – Ergebnisse

Profi Einzel
1. Gerhard Krimbacher (Gas Gas) 12 Runden
2. Peter Enöckl (Gas Gas) 11 Runden
3. Markus Schmölz (Beta) 10 Runden

Profi Team
1. Lars Enöckl (KTM)/Erich Brandauer (Husaberg) 13 Runden
2. Gerhard Lechner/Andreas Leimhofer (beide KTM) 11 Runden
3. Bernd Jagersberger/Lukas Wagner (beide Husqvarna) 11 Runden

Damen
1. Christine Wiesner (Husaberg) 11 Runden
2. Veronika Dallhammer (KTM) 10 Runden
3. Doris Huemer (Husqvarna) 4 Runden

Hobby Einzel
1. Markus Ahrer (KTM) 15 Runden
2. Christian Sokoll (KTM) 14 Runden
3. Hermann Schmalnauer (KTM) 14 Runden

Hobby Team
1. Moser/Tazreiter 17 Runden
2. Hadrich/ Otto Reitberger (KTM) 17 Runden
3. Distelberger/Winter 16 Runden

Oldboys
1. Johann Merkinger (KTM) 14 Runden
2. Christian Moser (KTM) 11 Runden
3. Alfred Baun (Sherco) 10 Runden

 

Zeitplan Enduro Masters Ampflwang
Freitag, 26. August
14:00 - 18:00 Uhr Freies Training mit eigenem Bike möglich
(Nur bei Schönwetter und auf verkürzter Strecke)
18:00 - 21:00 Uhr Anmeldung

Samstag, 27. August
ab 07:00 Uhr Anmeldung
09:00 - 12:00 Uhr Freies Training
14:00 - 16:00 Uhr Prolog
16:30 - 19:00 Uhr Endurotest (nur bei Schönwetter und auf verkürzter Strecke)

Sonntag, 28. August
10:00 – 14:00 Uhr DAS RENNEN (4. Lauf der Enduro Masters-Serie)

 

 

 

 

 

„Enduro Masters“-Serie startet in heißen Herbst

Mit Lunz am See (NÖ) und Ampflwang (OÖ) folgen zwei spektakuläre Knaller

Noch fünf Rennen sind im Rahmen der „Enduro Masters“-Serie 2011 zu fahren. „Masters“-Schirmherr Joe Lechner schickt die Marathon-gestählte Offroadgemeinde nun in einen heißen Herbst. Mit Lunz am See von 19. bis 21. August und Ampflwang von 27. bis 28. August geht es mit zwei richtig spektakulären Knallern weiter.

Viele reine Westen

Nach zwei absolvierten „Enduro Masters“-Rennen gibt es in mehreren Klassen scheinbar klare Führungen. Reitwagen-Racer Herbert Lindtner (NÖ/Suzuki) führt mit zwei Siegen und dem Punktemaximum in der Klasse Profi Einzel. Auch Lars Enöckl (NÖ/KTM) und Erich Brandauer (NÖ/Husaberg) haben in der Profi Teamwertung, Christine Wiesner (OÖ/Husa¬berg) bei den Damen und Jörg Spielbüchler (OÖ/Yamaha) in der Klasse Hobby Einzel jeweils zwei Siege auf ihren Punktekonten stehen.

Lechner rechnet mit Attacke der Verfolger

Joe Lechner, der viele erfolgreiche Endurorennen in Österreich in der „Enduro Masters“-Serie gebündelt hat, wo den Teilnehmern viel Zeit zum Fahren und machbare Rennen geboten werden, erwartet einen spannenden und heißen Rennherbst: „Die ersten beiden Rennen waren steinig. In Lunz und Ampflwang wird es waldig, wurzelig und möglicherweise auch gatschig. Also völlig andere Bedingungen. Mit Sicherheit werden da die Verfolger angreifen. Neue Siegergesichter nicht ausgeschlossen.“ Mit einem zweiten Platz bei den Profis hat sich vor allem der Oberösterreicher Niki Stelzmüller (Husqvarna) Selbstvertrauen geholt. Und Stelzmüller kennt Lunz noch aus seiner Zeit in der Endurostaatsmeisterschaft und Ampflwang ist quasi sein Wohnzimmer.

Aufgemotztes Lunz

Das traditionelle Enduro Pramlehen in Lunz am See von 19. bis 21. August hat für sich das 4-stündige Enduro Masters-Rennen, das gleichzeitig das 10 Jahres-Jubiläum des Traditionsrennens sein wird, mit neuen Steckenabschnitten aufgemotzt. Pramlehen-Veranstalter Karl Pechhacker: „Für Hobbyfahrer wird die Strecke so gewählt, so dass vor allem auch der Spaßfaktor nicht zu kurz kommt. Da wird die Strecke rund sieben Kilometer lang sein. Den Profis versprechen wir kerniges und technisch anspruchsvolles Terrain.  Besonderes Highlight wird da der Eck-Weg-Steilhang sein, wo die Burschen auf kürzester Strecke 250 Höhenmeter machen. Ein technisches Gustostückerl ist auch der ‚Gockelschlurf’, der entlang eines kleinen Bachbettes mit Steinstufen und anderen Kleinigkeiten zu meistern ist. Die Profistrecke wird – je nach Witterung – rund 15 Kilometer lang sein.“

Auch Ampflwang hat aufmunitioniert

Gleich eine Woche nach Pramlehen geht es am 27. und 28. August zum Tagbau nach Ampflwang. In der ehemaligen Bergbauregion, die sich zu einem attraktiven Tourismusgebiet gemausert hat, ist Joe Lechner selbst Veranstalter des Rennens, das ebenfalls über vier Stunden geht. Der Terra X-Dream-Chef hat ebenfalls aufmunitioniert: „Es wird heuer eine völlig neue Streckenführung mit neuen Streckenabschnitten geben. Neu werden zum Beispiel der Grand Canyon, das ist eine Bergabschneise mit riesigen Granitblöcken, der steile Husa-Berg, oder eine neue Bergabsektion durch den Wald nach dem BMW/Husqvarna-Mountain sein“, so Lechner. Steckenlänge in Ampflwang: rund sieben Kilometer.

Zeitplan Enduro Pramlehen/Enduro Masters Lunz am See

Freitag, 19. August
ab 10:00 Uhr         Fahrerlager offen (Camping gratis)
12:30 - 18:00 Uhr     Nennmöglichkeit mit technischer Abnahme und Startnummernausgabe
13:00 - 17:00 Uhr     freies Training „Just for Fun” (nur mit gültiger Nennung)

Samstag, 20. August
09:00 - 11:00 Uhr     Nennmöglichkeit
10:00 - 14:00 Uhr     Trainingsmöglichkeit für den PROLOG
ab 15:00 Uhr     Startaufstellung nach Startnummern (Einzelstart) zum PROLOG (eine Runde gegen die Stoppuhr, Ergebnis gilt als Startaufstellung für das 4 Stunden Enduro Masters)

Sonntag, 21. August
08:00 - 09:00 Uhr     Nennung und technische Abnahme
09:30 Uhr         Startaufstellung und Fahrerbesprechung
10:00 - 14:00 Uhr     DAS RENNEN (3. Lauf der Enduro Masters-Serie)

Zeitplan Enduro Masters Ampflwang

Freitag, 26. August
14:00 -18:00 Uhr     Endurotests und freies Training möglich (nur bei Schönwetter und auf
verkürzter Runde)

Samstag, 27. August
ab 07:00 Uhr         Anmeldung
09:00 -12:00 Uhr     Freies Training
14:00 -16:00 Uhr     Prolog
16:30 -19:00 Uhr     Endurotests (nur bei Schönwetter und auf verkürzter Runde)

Sonntag, 28. August
10.00 - 14.00 Uhr     DAS RENNEN (3. Lauf der Enduro Masters-Serie)

 

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Anmeldung zu den nächtsten 3 Rennen zum Enduro Masters bereits offen:

Enduro Weekend Pramlehen

Enduro Masters Ampflwang

Nordwald Enduro

 

 

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Zweiter Lauf zur „Enduro Masters“-Serie


Lindtner sowie das Powerduo Enöckl/Brandauer triumphieren auch beim Granitbeisser

Rekordstarterfeld mit 226 Fahrerinnen und Fahrern in Schrems

Nur wenige Wochen nach seinem Schlüsselbein- und Schulterblattbruch steht Herbert Lindtner schon wieder ganz oben am Podium. Der Suzuki-Pilot gewinnt auch den „Granitbeisser“, den zweiten Lauf der Enduro Masters-Serie. In der Profi-Teamwertung waren Lars Enöckl und Erich Brandauer wieder ganz vorne. Aber sowohl Lindner als auch Enöckl/Brandauer mussten ihre Positionen auf der tollen Endurostrecke in der Poschacher Granitarena mit dem Messer zwischen den Zähnen verteidigen.

 

Lindtner vs. Pöschl und am Ende freut sich Stelzmüller

„Granitbeißer“-Zeremonienmeister Rudi Kammerer hatte mit seinem Team eine edle und herausfordernde Strecke in die Granitarena gemeißelt. Ein Rekordstarterfeld von 226 Fahrerinnen und Fahrern stellten sich der schweißtreibenden Aufgabe „Ich habe mir nicht erwartet, dass es schon wieder so gut geht“, sagte Lindner abgekämpft und mit vielen Blasen an den Händen nach der sechsstündigen Schinderei. Im Rennen hatte der 35-jährige Niederösterreicher mit Rudi Pöschl einen harten Gegner. Husaberg-Pilot Pöschl war als Letzter ins Rennen gestartet, lag nach gut eineinhalb Stunden jedoch schon in Führung. Der 39-jährige Tiroler, dem noch eine Sehnenscheidenentzündung zu schaffen macht, musste seinem Höllentempo zu Beginn des Rennens jedoch Tribut zollen und nachlassen. Ein heißes Rad-an-Rad-Duell über mehrere Runden entschied schließlich Lindner für sich: In einer schnellen Waldpassage wird Pöschl von seiner Husaberg abgeworfen und muss aufgeben. Hinter Lindner wird der Oberösterreicher Niki Stelzmüller (Husqvarna) toller Zweiter. Der Atzbacher mischt von Beginn an ganz vorne mit und hält Sichtkontakt zur Spitze. Dritter wird Rameis Racing-Pilot Peter Degen (Husaberg).

Auch Enöckl/Brandauer müssen sich zur Wehr setzen


Vor einer Woche war KTM-Pilot Lars Enöckl schon am Erzberg absolut sensationell unterwegs. Mit Zielankunft als Neunter beim härtesten Offroadrennen der Welt war er bester deutschsprachiger Fahrer. In Schrems zeigten der 22-jährige Architekturstudent aus Lunz am See und Ausnahmekönner Erich Brandauer (Husaberg) ihre Extraklasse im Teambe-werb. Aber auch sie hatten gute Gegner. Nach sechs Stunden Renndauer lagen Enöckl/Brandauer rund zweieinhalb Minuten vor Marco und Bernhard Schöpf vom Enduro-team Tirol.

Wiesner gewinnt bei den Damen

Ladykracher Nummer 1 ist beim Enduro Masters Christine Wiesner. Die Husaberg-Fahrerin war beim Granitbeißer wieder eine Klasse für sich und siegte mit einer Runde Vorsprung auf Vroni Dallhammer (KTM). Die Hobby-Einzelwertung holte sich Jörg Spielbüchler vom Offroadteam Rabenkogel. Benjamin Walch und Fabian Winkler vom Team Jack’s Tischlerei gewannen die Hobby-Teamwertung und bei den Oldboys hatte Johann Merkinger vom MSC Kefermarkt die Nase vorn.

 

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Granitbeißer 2011 – Ergebnisse

Profi Einzel
1. Herbert Lindtner (Suzuki)        21 Runden
2. Niki Stelzmüller (Husaberg)    20 Runden
3. Peter Degen (Husaberg)        20 Runden

Profi Team
1. Lars Enöckl (KTM)/Erich Brandauer (Husaberg)         23 Runden
2. Marco (Beta) und Bernhard (KTM) Schöpf        23 Runden
3. Manuel Kössner/Thomas Schalko (beide KTM)        21 Runden

Damen
1. Christine Wiesner (Husaberg)        14 Runden
2. Veronika Dallhammer (KTM)        13 Runden
3. Nina Hopf (Husaberg)            8 Runden

Hobby Einzel
1. Jörg Spielbüchler (Yamaha)        18 Runden
2. Robert Kaiser (KTM)            17 Runden
3. Walter Knöbl (KTM)            17 Runden

Hobby Team
1. Benjamin Walch (KTM)/Fabian Winkler (Beta)     20 Runden
2. Philipp (Husaberg) und Florian (KTM) Reichinger    20 Runden
3. Oliver Moser/Benedikt Tanzreiter (beide Husaberg)    20 Runden

Oldboys
1. Johann Merkinger (KTM)        17 Runden
2. Christian Moser (KTM)        17 Runden
3. Markus Klein (KTM)        16 Runden

Die weiteren Rennen der Enduro Masters-Serie

Datum                  Ort                          Veranstalter                                     
19.-21. August     „Enduro Pramlehen“    Lunz am See (NÖ)    Karl Pechhacker    4 Stunden
27.-28. August     „Enduro Masters“        Ampflwang (OÖ)      Terra X-Dream      4 Stunden
10.-11. Sept.       „Nordwald-Enduro“      Weikertschlag bei Bad Großpertholz    MSV-Köller    6 Stunden
1.-2. Oktober      „Thayatal-Enduro“        Weikertschlag an der Thaya (NÖ)    Feuerwehr Wei-kertschlag    6 Stunden
22.-23. Okt.        „Herbstgranitbeisser“    Schrems (NÖ)          EC-Granitbeisser    6 Stunden

 

6 Stunden volle Wäsch in der Granitarena

„Enduro Masters“ geht am 2./3. Juli mit Sommergranitbeißer in Schrems weiter

Nach dem erfolgreichen Auftakt schaltet das „Enduro Masters“ einen weiteren Gang hoch. Sechs Stunden lang geht es am 2. und 3. Juli beim traditionellen Sommergranitbeißer in der Poschacher Granitarena in Schrems ans Eingemachte. Bei diesem zweiten Rennen im Rahmen der „Enduro Masters“-Rennserie werden auch die Führenden aller Klassen wieder am Start sein. Mit ihnen stellen sich weitere rund 200 hartgesottene Fahrerinnen und Fahrer der Langstreckenherausforderung.

Österreichs jüngste Offroad-Rennserie begibt sich zum zweiten Rennen auf historisches Motorsportterrain. Heuer steht ein Jubiläum an: Zum zehnten Mal wird der traditionelle Sommergranitbeißer in Schrems ausgetragen. „In der Offroadgemeinde hat das Rennen schon beinahe Legendenstatus. Für die Enduro Masters-Serie ist es eine Auszeichnung, dieses Rennen im Programm zu haben“, freut sich Enduro Masters-Frontmann Joe Lechner auf Schrems.



Lindtner motiviert bis in die Haarspitzen

Vor allem den Einzelkämpfern wird das 6 Stunden-Rennen ordentlich in die Muskulatur fahren. Herbert Lindtner hat das Auftaktrennen in der Profi Einzel-Klasse souverän dominiert. Nach einem Überrundungscrash beim ACC-Lauf in Mattighofen wurde der Reitwagen-Racer zwar eingebremst, für den Schremser Dauerlauf ist er aber wieder motiviert bis in die Haarspitzen: „Die Schulter macht nicht mehr so arge Probleme und ich freue mich schon auf Schrems. Denn Marathonrennen liegen mir einfach mehr.“ Auch seine Reitwagen-Suzuki hat der 35-jährige Niederösterreicher weiter verfeinert. „Wir haben weiter Fahrwerkstests durchgeführt. Vorher war es schon gut, jetzt ist alles noch stimmiger“, erzählt Lindtner.   

Verfolger fast geschlossen am Start

Im Nacken werden Lindtner auch in Schrems die üblichen Verdächtigen sitzen. Mit Hermann Friedl fällt verletzungsbedingt zwar ein starker Verfolger aus dem eigenen Suzuki-Stall aus. Viel vorgenommen hat sich aber der oberösterreichische Husqvarna-Pilot Niki Stelzmüller. Der 34-jährige Atzbacher war in den vergangenen Wochen ebenfalls nicht untätig und hat Mensch und Material auf Vordermann gebracht.


Enöckl/Brandauer in Schrems wieder im Doppelpack

Never change a winning team - Lars Enöckl und Erich Brandauer wollen auch beim Sommergranitbeißer in der Profi Team-Klasse ein Erfolgsduo sein. Enöckl, der 22-jährige Architekturstudent aus Lunz am See, ist am vergangenen Wochenende am Erzberg sensationell unter die Top 10 gefahren. Als einziger Österreicher im Ziel beendete er das härteste Endurorennen der Welt als Neunter. Enöckl und der 41-jährige Niederösterreicher Brandauer gehen beim Sommergranitbeißer wieder als klare Favoriten an den Start.

Neue Zuschauerlaunge


In die rund 10 Kilometer lange Rennstrecke haben die Verantwortlichen des EC Granitbeißer mit Rudi Kammerer an der Spitze wieder neue Streckenabschnitte eingebaut. Auch an die Zuschauer wird gedacht. „Wir haben eine neue Zuschauerlaunge gebaut, von der die Strecke fast zur Gänze einsehbar ist. Mit Getränken und kleinen Imbissen wird dort auch für das leibliche Wohl gesorgt“, verspricht Kammerer.

Zeitplan Enduro Masters # 2, Sommergranitbeißer Schrems

Freitag
Anreisetag
18.00 bis 19.00 Uhr      Anmeldung

Samstag
8.00 bis 11.00 Uhr        Anmeldung
9.00 bis 13.00 Uhr        Freies Training
13.30 Uhr                    Fahrerbesprechung
14.00 bis ca. 15.30 Uhr  Prolog/Zeittraining
(Intervallstart nach Startnummern: Team A-Fahrer, Einzelfahrer, Team B-Fahrer)

Sonntag
7.30 bis 8.30 Uhr         Administrative & technische Abnahme
9.30 Uhr                     Vorstart
10.00 bis 16.00 Uhr      Rennen
ca. 17.00 Uhr               Siegerehrung

klick Info und Anmeldung

 

 

Enduro Masters in Ampflwang auf 2 Tages Event ausgestreckt!

Nach dem äußerst positiven Auftaktrennen beim Stone Masters in Wimpassing (Bgld.) mit mehr als 200 Teilnehmern, hat sich die Organisation nun entschlossen auf den ganztägigen Enduro Testtag zu verzichten, den Zeitplan für das Enduro Masters in Ampflwang auf ein zweitägiges Event abzuändern und auch im Hausruckpark mehr Zeit zum *Enduro sein* anzubieten.

klick Eventinfo

 

Video vom Stone Masters online... klick VOLLE WÄSCH!

 

Lindtner sowie Brandauer und Enöckl gewinnen beim „Stone Masters“
Auftakt zur neuen „Enduro-Masters“-Rennserie

Mit 207 Startern hat das „Enduro Masters“ am Wochenende recht ausgewachsen das Licht der Motorsportwelt erblickt. Österreichs jüngste Offroad-Rennserie legte in Wimpassing (Bgld.) mit einem 4 Stunden-Rennen eine sehr erfolgreiche Premiere hin. Bei den Profis trugen sich Herbert Lindtner in der Einzelwertung sowie Erich Brandauer und Lars Enöckl als schnellste Paarung als erste in die Siegerliste ein.

Jeder Meter gandenlos

Eine rund acht Kilometer lange Rennstrecke hatten „Enduro Masters“-Frontmann Joe Lechner und sein Team in die Steinbrucharena gemeißelt. Und dabei nicht auf die Ausnutzung des selektiven Geländes vergessen. Kein einziger Meter, der gnädig zum Puls gewesen wäre. Schwerstarbeit vor allem für die Einzelkämpfer, die sich vier Stunden alleine durch die Gesteinsbrocken wühlten. „Wir wollen mit dem ‚Enduro Masters’ wirkliches Enduro bieten – sowohl von der Streckenführung her als auch, was die Renndauer betrifft“, sagt Masters-Designer Joe Lechner.

 

Lindtner fräst 18 Runden ins Gestein

In der italienischen Cross Country Meisterschaft war Reitwagen-Testcrack Herbert Lindtner zuletzt Zweiter. In Wimpassing fräste der 35-jährige Niederösterreicher mit seiner Reitwa-gen-Suzuki sensationell schnelle und konstante 18 Runden ins Gestein. „Ich habe schon im vergangenen Jahr gesehen, dass es eigentlich gut passt. Das Training im Winter war sehr ok und die neue Suzuki taugt mir auch sehr“, so Lindtner. Auch Platz 2 bei den Profis geht mit Hermann Friedl, der ebenfalls 18 Runden abspult, an Suzuki. Dritter mit einer Runde Rückstand wird KTM-Pilot Andreas Ponweiser, der sich knapp gegen Husqvarna-Pilot Niki Stelzmüller durchsetzt.

Brandauer und Enöckl werden der Papierform gerecht

Auf 19 Runden kam das schnellste Profi-Doppel: Der Niederösterreicher Lars Enöckl (KTM) zeigts schon mit der Prologbestzeit am Samstag, wo der Hammer hängt. Der junge Architekturstudent gilt als eine der schärfsten österreichischen Endurowaffen der Zukunft. Gemeinsam mit Enduro-Grand Seigneur Erich Brandauer (Husaberg), der noch immer zu den Allerbesten zählt, wurde dem ersten Verfolgerteam gleich eine ganze Runde aufgebrummt.


Enge Entscheidungen beim 4 Stunden-Rennen


An der Spitze ging es in allen Klassen relativ eng her. In den Hobby Einzel und Hobby Team-Wertungen waren jeweils die ersten Fünf nach vier Stunden Fahrzeit in der gleichen Runde. Am deutlichsten fiel die Entscheidung bei den Damen aus: Christine Wiesner (Husaberg) konnte einen Zweirundenpolster zwischen ihrer Husaberg und der ersten Verfolgerin legen.

Enduro Masters – Die neue Offroad-Rennserie

Weiter geht’s mit dem Enduro Masters am 2./3. Juli in Schrems beim „Sommergranitbeisser“. Man darf sich also wieder auf eine steinige Angelegenheit einstellen.




Profi Einzel
1.    Herbert Lindtner, Der Reitwagen Racing, Suzuki RMX450Z         18 Runden
2.    Hermann Friedl, RS-Schalko, Suzuki RMX 450                           18  Runden
3.    Andreas Ponweiser, KTM                                                      17  Runden


Profi Team
1.    Lars Enöckl, Terra X-Dream/Cofain 699, KTM                19 Runden
Erich Brandauer, Terra X-Dream/Cofain 699, Husaberg
2.    Andreas Leimhofer, GS-Power, KTM                            18 Runden
Gerhard Lechner, GS-Power, KTM
3.    Manuel Kössner, EC Granitbeisser, KTM                         18 Runden
Schalko, Thomas, EC Granitbeisser, KTM


Women
1.    Christine Wiesner, MSV Schwanenstadt, Husaberg            13 Runden
2.    Veronika Dallhammer, OC Ernsthofen, KTM                      11 Runden
3.    Nicole Füreder, Terra X-Dream, Yamaha                          9 Runden


Hobby Einzel
1.    Jörg Spielbüchler, Offroadteam Rabenkogel, Yamaha            15 Runden
2.    Daniel Roth, enduroonline.at, KTM                                    15 Runden
3.    Walter Knöbl, KTM                                                          15 Runden



Hobby Team

1.    Benedikt Tazreiter, Rameis Racing, Husaberg        17 Runden
Oliver Moser, Rameis Racing, Husaberg
2.    Christian Winter, MSC Mühling, KTM                    17 Runden
Stefan Distelberger, MSC Mühling, KTM
3.    Georg Sturm, MCE Thumberg, KTM                    17 Runden
Felix Irlacher, MCE Thumberg, KTM


Oldboys
1.    Thomas Weinmann, Waldesruh, KTM                     16 Runden
2.    Johann Merkinger, MSC Kefermarkt, KTM                15 Runden
3.    Christian Moser, S.H.A.L., KTM                              15 Runden


Wetzelsberger, www.enduromasters.at

Fotos unter:

www.motorsportfotos.at
www.bikercom.at    (Training und Rennen)
www.autosport.at   (Training, Steilhang-Challenge und Rennen)
anita173                 (Steilhang-Challenge)

Lars Enöckl gewinnt den Prolog beim Stone Masters!

Terra X-Dream/Cofain 699 Pilot Lars Enöckl auf KTM verweist Christian Bierbaumer (Husaberg) sowie Herbert Lindtner (Reitwagen Suzuki) auf die Plätze 2 und 3.

Erste Fotos vom Training sowie der Steilhang Challenge gibts bereits auf www.autosport.at

 

 

Stone Masters der Auftakt zum „Enduro Masters“ in Wimpassing (Bgld.)

Veranstaltungsort
Schraufstätter Steinbruch
Leithaprodersdorfer Strasse
2485 Wimpassing
www.schraufstaedter.at

klick Lageplan

Zeitplan

Freitag, 8. April 2011

Einlass Fahrerlager ab 16 Uhr

Samstag, 9. April 2011

ab 07.00 Uhr Anmeldung

09.00-12.00 Uhr            Freies Training

14.00-16.00 Uhr            Prolog

17.00 Uhr                        Steilhang - Challenge *Just for Fun*

Sonntag 10.04.2011

09.00  Uhr                       Startaufstellung

10.00-14.00 Uhr            „Stone Masters“ -  Das Rennen

Anschließend Siegerehrung

 

ACHTUNG:

Das betanken der Motorräder ist nur im vorgeschiebenen Tankplatz in der Halle gestattet!

Jegliches betanken im Fahrerlager (auch Wechselzone) ist Behördlich verboten!

 

Auftakt zum „Enduro Masters“ in Wimpassing (Bgld.)

 

Offroadelite rüstet zum Marathon

Zwei bis vier Millionen Schweißdrüsen hat jeder Mensch. Um den Wärmehaushalt der Pilotinnen und Piloten beim „Enduro Masters“ halbwegs unter Kontrolle halten zu können, werden die Drüsen unter Volllast la
ufen. Denn die Rennen der von Endurohaudegen Joe Lechner ins Leben gerufenen neuen Offroad-Rennserie gehen über vier bzw. sechs Stunden. Auftakt ist am 9./10. April im burgenländischen Wimpassing mit einem 4 Stunden-Rennen auf der rund acht Kilometer langen, steinigen und anspruchsvollen Runde. Die heimische Offroadelite bereitet sich schon auf die Marathoneinlagen vor.


Veranstaltung Marke Eier legende Wollmilchsau


„Wir wollen mit dem Enduro Masters eine Eier legende Wollmilchsau schaffen, Veranstaltungen, die alles bieten und die alle zufrieden stellen. Durch die Verbindung von Training, Prolog und Rennen wird vor allem auch der nicht so rennorientierten Endurogemeinde viel Zeit zum Fahren geboten“, erläutert Joe Lechner die strategische Ausrichtung. Neben Hobbyfahrern leuchten auf Lechners Startliste auch bekannte Namen.


Grandseigneur und junge Rakete


Erich Brandauer zählt noch immer zu den Allerbesten. Der 41-jährige Niederösterreicher aus Pottenstein hat nach seinem Wechsel auf die 2-Takt Husaberg FE 300 sichtlich neue Freude am Fahren und Siegen gefunden. Zuletzt konnte er nach nur kurzer Eingewöhnungsphase auf den für ihn ungewohnten 2-Takter bereits das „no fear no limits“ im kroatischen Labin gewinnen. Der Grandseigneur des heimischen Endurosports bildet mit der jungen österreichischen Rakete Lars Enöckl ein Team. Der 22-jährige Architekturstudent aus Lunz am See ist eines der größten heimischen Talente. Beim Hell’s Gate, dem Enduroklassiker der Marke ultrahard in der Toskana, fuhr Enöckl recht entspannt ins Finale und finishte als bester Österreicher auf Rang 12.


Steirerblut: Endurotrophy-Chef und Six Days-Veteran


Als Veranstalter der erfolgreichen Endurotrophy kommt Peter Bachler naturgemäß selber kaum dazu, seine Gashand im Renntrimm zu bewegen. Das wir er heuer beim Enduro Masters tun. „Endlich einmal eine ordentliche Langstreckenpartie. Wann immer es sich ausgeht, werde ich beim Masters am Start sein“, freut sich der 37-jährige aus St. Georgen ob Judenburg. Als Teampartner hat sich Bachler einen überaus erfahrenen wilden Hund geangelt: Günther Schopohl (44), wie Bachler aus Steirerblut, hat bei der Mannschaftsweltmeisterschaft eine Top 10-Platzierung eingefahren, war mehrfach bei Rallyes wie der „Six Days Crazy Job“ und auch in der Enduro-Staatsmeisterschaft ganz vorne.


Fight der Einzelkämpfer


Auch Niki Stelzmüller hat ein neues Renngerät. Der 34-jährige Atzbacher (OÖ) wird mit seiner Husqvarna TE 310 die gesamte Masters-Serie als Einzelkämpfer bestreiten. Dem Enduro-Vizestaatsmeister des Jahres 2005 taugt der Masters-Rennmodus. „Je länger es dauert, desto lieber ist es mir. Das liegt mir einfach mehr als die Quickie-Rennen“, brennt der Oberösterreicher auf die bevorstehenden Marathoneinsätze.

Reitwagen-Testcrack Herbert Lindtner gibt sich ebenfalls die One Man-Show. Lindtner war unter anderem italienischer MX-Meister und konnte im vergangenen Jahr auch im Rahmen der Austria Cross Country Championship einen Stockerlplatz einfahren. Der 35-jährige Niederösterreicher pilotiert eine Reitwagen-Suzuki.

Den Redaktionsschreibtisch und die Hausschlapfen gegen eine Husaberg und Moto­crossstiefel wird Nils Müller tauschen. Der 1000ps-Frontmann berichtet, kommentiert und filmt als Teilnehmer direkt von diversen Rennstrecken und freut sich auf die Langstrecken-Herausforderung.



Anmeldung unter www.terraxdream.com

Zeitplan „Stone Masters“ in Wimpassing (Bgld.)

Samstag, 9. April 2011

ab 07.00 Uhr Anmeldung

09.00-12.00 Uhr            Freies Training

14.00-16.00 Uhr            Prolog

Sonntag 10.04.2011


09.00  Uhr                       Startaufstellung

10.00-14.00 Uhr            „Stone Masters“ -  Das Rennen

Anschließend Siegerehrung

 

 

Die neue Offroad Rennserie VON Endurofahrern FÜR Endurofahrer!

Die Grundidee der neu ins Leben gerufenen Serie ist einfach wieder mehr Zeit zum „Enduro-Sein“ anzubieten.
Die Serie besteht aus bereits etablierten Veranstaltungen in bekannten Offroad-Arenen, sowie neuen Locations, die Enduro-Herzen zum Pochen bringen.

Mehr Zeit zum „Enduro-Sein“!

Jede Veranstaltung zum  Enduro Masters bietet unabhängig der Renndistanz (4 h oder 6 h) genügend Zeit zum freien Training für Streckenkenntnis, Bike Setup und Enduro Fun.

Der Prolog als Schiedsrichter

In einer Masters gebührenden Manier wird die Startaufstellung durch eine Prologrunde mit Transponder-Zeitnahme ausgefahren. Somit ist auch Fahrern, die nicht die ganze Serie bestreiten, ein fairer Startplatz für das Rennen garantiert.

Keine Serieneinschreibung

Da wir keine Einschreibgebühr haben, und die Nennung bei den einzelnen Veranstaltern liegt, ist es auch ohne Serienzwang jederzeit möglich sich bei einem der Rennen anzumelden.

 

Nächster Lauf

Sam Mai 26, 2012 @07:00 - 05:00
Enduro Masters Roppen Tirol